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    Fitness Trends

    Wer hätte das geahnt? Die Entstehung heutiger Fitnessgeräte.

    Von den alten Griechen und russischen Kraftsportlern, bis hin zu Foltergeräten und Hundelaufbändern. Wir erkunden die Ursprünge der heute beliebtesten Geräte in Fitnessstudios.

    Stephen Tharrett

    Die Schatten unserer Vergangenheit – Welche Erfindungen die heutige Fitnessbranche prägen

    Teil 1 – Fitnessgeräte: wegweisende Erfindungen

    Einleitung

    Fitnesstraining, sei es, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern oder die Gesundheit zu fördern, ist keine Erfindung der Neuzeit. Während viele Fitness-Influencer, selbsternannte Gurus oder Branchenexperten sich für die Erfinder von Fitnessgeräten, Trainingsprogrammen und diversem Zubehör halten, geht der Ursprung deutlich weiter zurück als viele denken. Wie Schriftsteller Marcel Proust im frühen 19. Jahrhundert so treffend formulierte „Was wir unsere Zukunft nennen ist der Schatten unserer Vergangenheit, der sich vor uns ausbreitet.“ Dieses Zitat ist auch wunderbar auf die Fitnessbranche 2019 übertragbar, die stark von der Vergangenheit geprägt ist.

    Dieser Artikel ist der erste von drei Teilen zu den Erfindungen, die die heutige Fitnessbranche am meisten geprägt haben. Hier werden 15 Geräte beschrieben, die es heute so oder so ähnlich noch gibt. Teil Zwei und Drei dieser Serie gehen auf Erfindungen ein, die das Fitnesstraining und Fitnessstudios geprägt haben. Die Artikel sollen unterhaltsam sein, aber auch verdeutlichen, dass die Erfindungen und Erkenntnisse unserer „Fitness-Vorfahren“ uns lehren, wie wir aktuelle Herausforderungen bewältigen und die Chancen der Zukunft nutzen können. Dieser Artikel, wie auch Teil Zwei und Drei, sind Auszüge aus dem Buch Legends of Fitness, von Peterson, O’Rourke und Tharrett, in dem die Geschichte von Fitness vollständig erzählt wird. (auf Englisch)

    Fitnessgeräte: wegweisende Erfindungen

    Die Geburtsstunde von Fitnessgeräten, wie wir sie heute kennen, geht zurück bis ca. 800 v. Chr. In den vergangenen mehr als 2.800 Jahren wurden unzählige Fitnessgeräte erfunden, die die Art, wie Profisportler, Hobbysportler und der Durchschnittsbürger von heute trainieren, nachhaltig prägen sollten. Es folgt eine Auflistung von 15 Erfindungen, die direkte Vorläufer von Geräten sind, die wir noch heute verwenden.

    Kurzhanteln

    Um ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern entwickelten griechische Trainer und Athleten bereits zwischen 800 und 700 v. Chr. die ersten Kurzhanteln. Diese früher Version der Kurzhantel wurde „halteres“ (griech.) genannt und war aus Stein gefertigt. Halteres waren in verschiedenen Größen verfügbar, damit die Athleten mit unterschiedlichem Widerstand trainieren konnten. Griechische Athleten verwendeten sie für verschiedene Bewegungen, darunter Ausfallschritte, plyometrische Sprünge, Laufübungen oder Krafttraining im Allgemeinen. Mit der Zeit wurden diese Steingewichte weiterentwickelt. Im 18. Jahrhundert wurden sie aus Holz gefertigt und im späten 19. Jahrhundert gab es bereits Modelle mit Stahlgriffen, die zwei mit Eisenschrot gefüllte Kugeln miteinander verbanden. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Alan Calvert, der Gründer von Milo Barbell Kurzhanteln mit Stahlgriffen, die mit Gewichtsplatten beladen werden konnten. Kurzhanteln, wie wir sie heute kennen, sind zwar ausgefeilter, in weiten Teilen aber denen, die man vor fast 3.000 Jahren verwendete, sehr ähnlich.

    Jackson Globes

    Der Medizinball

    Rund 300 v. Chr.: Hippokrates, Schöpfer des so genannten Eids des Hippokrates, war auch Erfinder des ersten Medizinballs. Dieser bestand aus Tierhaut, die um ein mit Sand gefülltes Inneres gewickelt war. Athleten und Sportbegeisterte verwendeten ihn zum Heben, Tragen und Werfen. Heutige Medizinbälle, Slam-Bälle, Sandbälle und Sandbags gehen alle auf dieses Modell zurück.

    Kettlebells

    Begeben wir uns ins frühe 18. Jahrhundert, als russische Kampfsportler bei Wettkämpfen ihre Kräfte maßen. Zu dieser Zeit wurden die so genannten „Girya“ erfunden – die Kettlebells von damals. Sie wurde schnell zu einem Must-have für Kraftsportler, die ihren Körper stählen wollten. Die meisten Kettlebells, die heute verwendet werden, sind dem russischen Original noch sehr ähnlich.

    Die Langhantel

    Im 18. Jahrhundert, ungefähr zu selben Zeit, als auch die Kettlebell erfunden wurde, wurde von Sportlern die Langhantel erfunden, die zunächst als „der Stab“ bezeichnet wurde. Dieser Holzstab mit Gewichten ähnelte der heutigen Langhantel bereits sehr – war allerdings schwerer. Aus „dem Stab“ wurde schnell die Langhantel, die entweder aus Holz- oder Metallstangen bestand, an die man Gewichte anbrachte. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Langhantel so weiterentwickelt, dass sie aus einer Metallstange bestand, die auf beiden Seiten mit Stahlschrot gefüllte Kugeln besaß. Diese frühe Langhantel erforderte die totale Körperbeherrschung und maximalen Einsatz der Rumpfmuskulatur. Die ersten Langhanteln, die mit Gewichtsscheiben beladen werden konnten – so wie es heutzutage Standard ist – wurden um das Jahr 1902 von der Milo Barbell Company auf den Markt gebracht.

    An early advert for barbells

    Die Turnkeule

    Die Turnkeule, die im frühen 19. Jahrhundert von indischen Soldaten dem britischen Militär vorgestellt wurde, wurde schnell zum Grundpfeiler des Trainings britischer Militärs – und später weltweit. 1834 stellte Donald Walker, Autor des Buches British Manly Exercise, die Turnkeule der allgemeinen männlichen Bevölkerung als Trainingsgerät vor. 1866 wurde das wegweisende Textbuch für das Training mit der Turnkeule von Sim Kehoe verfasst. Der RMT Club und der ONNIT Steel Clubs sind die modernen Varianten des Original-Geräts.

    Trainingsgeräte mit variablem Widerstand

    Die erste Ausführung heutiger Geräte für variables Widerstandstraining wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Dudley Sargent, einem Professor der Universität Harvard, vorgestellt. Seine Geräte wurden als Zugmaschinen mit variablem Widerstand bezeichnet. Im späten 19. Jahrhundert hatte Dudley Sargent bereits 56 verschiedene Geräte dieser Art entwickelt, mit Namen wie Bauchzugmaschine, Brustzugmaschine und Rückenzugmaschine. Als er sich von Harvard zurückzog hatte er 56 Geräte entwickelt, die alle im Harvard’s Hemenway Gymnasium zu finden waren. Viele seiner Zugsysteme wurden Teil der Grundausstattung von Fitnessstudios auf der ganzen Welt.

    Rund 1.000 Jahren nach der Vorstellung seiner Maschinen folgte die nächste Innovation: das Universal Gym, entwickelt von Wettkampf-Bodybuilder Harold Zinkin. Manche Geräte wurden nie weiterentwickelt, während andere noch heute unter Marken wie Life Fitness, Matrix und Technogym wiederzufinden sind. Die Geräte, die den damaligen von Dudley Sargent am nächsten kommen, sind die Geräte von Freemotion.

    Geräte für progressives Widerstandstraining

    Ungefähr zur selben Zeit, zu der Dudley Sargent Geräte mit variablem Widerstand entwickelte, entwickelte der schwedische Physiker Gustav Zander Geräte für progressives Widerstandstraining, bei denen Gewichte, Zugelemente, Hebel, Federn und Stecker zum Einsatz kamen (ähnlich der ursprünglichen Nautilus Maschine). Insgesamt entwickelte Gustav Zander 27 verschiedene Geräte, die sowohl zu rehabilitativen als auch zu leistungssteigernden Zwecken eingesetzt werden konnten. Das Grundprinzip dieser Maschinen bezeichnete er als progressive Belastung, d. h. die Belastung auf den Zielmuskel wurde während der Bewegung gesteigert. Zanders Geräte setzten sich nie wirklich durch. Ihr Konzept kam mit Erscheinen der Nautilus Maschine im Jahr 1970 jedoch wieder zum Vorschein. Arthur Jones Vorstellung der Nautilus Maschine steht für das zweite Stadium in der Entwicklung der Maschinen mit variablem Widerstand, die dank eines Stecksystems einen progressiven Widerstand boten. Man könnte sagen, dass die frühen Nautilus Maschinen kaum eine Neuerung zu Zanders Zugmaschinen darstellten, von denen einige ebenfalls mit einer Art Stecksystem ausgestattet waren. Heute gibt es zahlreiche Gerätemodelle mit variablem Widerstand – auch von Nautilus – deren Ursprünge auf die ersten Geräte von Sargent und Zander zurückgehen.

    Gustav Zander created his progressive resistance machines employing weights, pulleys, levers, springs, and cams

    Das Rudergerät

    Bis zum 19. Jahrhundert bestand Herz-Kreislauf-Training vor allem aus Gehen, Radfahren und Laufen. 1871 stellte William B. Curtis das Curtis Rudergerät vor. Es wurde zum ersten Gerät für Herz-Kreislauf-Training, das ausschließlich für das Innenraumtraining entwickelt wurde. Curtis war leidenschaftlicher Ruderer. Als einer der Mitbegründer des New York Athletic Club, der 1868 eröffnet wurde, entwickelte er das Rudergerät, damit Sportler die Möglichkeit hatten, das ganze Jahr über zu trainieren, egal, wo sie ansässig waren. Beim Curtis-Rudergerät kamen ein Schwungrad und ein Ratschensystem zum Einsatz, die künftig noch vielen anderen Geräten als Beispiel dienen sollten – auch Rudergeräten, die heutzutage in Fitnessstudios auf der ganzen Welt verwendet werden.

    Mechanisches Laufband

    Noch Ende des 19. Jahrhunderts erschien den Menschen der Gedanke in einem Raum oder auf einem Gerät ihre Ausdauer zu trainieren als eine völlig irrsinnige Idee, ja gar Folter. In den 1870er-Jahren erhielt Nicholas Potter Patente für drei Laufbänder, die gemeinsam als „Enterprise Dog Power“, sprich Hundelaufbänder, bezeichnet wurden. Das erste Patent im Jahr 1871 erhielt er für den Laufrollenrahmen. Das zweite Patent erhielt er 1875 für das System, das eingesetzt wurde, um die Plattform anzuheben, gefolgt von einem dritten Patent für einen verstellbaren, herausnehmbaren Laufrollenrahmen. Diese frühen Laufbänder wurden als „Enterprise Treadmills“ bezeichnet und existieren noch heute. Die ersten Modelle wurden zunächst als Hundelaufbänder eingesetzt und erst später für den Gebrauch durch den Menschen weiterentwickelt. Sie bildeten somit die Grundlage für heutige mechanische Laufbänder wie das Skillmill von Technogym, das Curve oder den Curve Trainer von Woodway.

    A primitive form of treadmill, used as a torture device on British prisoners

    Motorisiertes Laufband

    1889 entwickelten Zuntz und Lehrmann das erste motorisierte Laufband. Dieses wurde bei Studien zur menschlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt. 1952, rund 60 Jahre nach Vorstellung des ersten motorisierten Laufbands, stellte Quinton eine modernisierte Version vor: das Quinton-Laufband, das von Robert Bruce und Wayne Quinton entwickelt worden war. Das Quinton-Laufband war extrem gut entwickelt und wurde schon bald fester Bestandteil medizinischer Einrichtungen und Universitäten. Außerdem wurde es zum Maßstab für heutige Laufbänder, auch wenn wohl die wenigsten die Lebensdauer der frühen Quinton-Modelle haben werden.

    Digitales Sitzergometer

    Bis zu den 1960er-Jahren waren beinahe alle Indoor-Fahrräder mechanisch angetriebene Modelle, doch 1968 stellte Keene Dimmick etwas völlig Neuartiges vor: ein elektronisches Fahrrad, namens Lifecycle. Wenige Jahre später stieß Ray Wilson auf dieses Gerät und erkannte schnell, dass es im Vergleich zu den bisher in Fitnessclubs verwendeten Geräten völlig neue Chancen bot. Wilson kaufte die Rechte an Lifecycle und stelle den College-Studenten Augie Nieto ein – der später einer der Mitgründer von Life Fitness wurde – um Lifecycle auf den Markt zu bringen. Dank des Unternehmergeists von Wilson und Nieto wurde Lifecycle schnell zu einer der beiden größten Erfindungen, die die moderne Fitnessbranche prägten. Das Lifecycle 2000 war das erste Herz-Kreislauf-Trainingsgerät, für das es ein standardisiertes Trainingsprogramm gab: das „12-Minuten-Programm.“ Ungefähr zur selben Zeit, als das Lifecycle 2000 seinen Durchbruch in den USA erlebte, brachte ein deutsches Unternehmen das Dynavit (1974) – ein elektronisches Ergometer, dessen Entwicklung Chrysler mitfinanzierte – auf den Markt.

    The first electronic bicycle was the Lifecycle

    Crosstrainer

    Das erste elektrisch betriebene Fahrrad für Innen wurde 1932 von Gordon Berg entwickelt, der auf der Suche nach einem Gerät für seine Frau war, die an einer neuromuskulären Erkrankung litt. Daraus entstand Exercycle, ein Trainingsgerät, das Bewegungen des Ober- und Unterkörpers vereinte und so Rudern, Schwimmen, Fahrradfahren und Klimmzüge simulierte. Das Ergometer wurde von einem kleinen Motor angetrieben, der es dem Nutzer ermöglichte, sich bei variablem Widerstand in einem großen Radius zu bewegen. Das Exercycle war das erste Trainingsgerät, das verschiedene Bewegungen miteinander kombinierte und sowohl das neuromuskuläre als auch das kardiovaskuläre System trainierte. Viele der modernen Crosstrainer sind eine modernisierte Version des bahnbrechenden Originals.

    Gymnastikball

    Was heutzutage jedem bekannt ist und von Trainern auf der ganzen Welt verwendet wird, wurde 1963 vom italienischen Kunststoffhersteller Aquilino Cosani entwickelt: Der Pezzi Ball war geboren. Der Pezzi Ball wurde zunächst durch die britische Physiotherapeutin Mary Quinton bekannt, die den Ball bei der Behandlung von Kindern einsetzte. Der Gymnastikball gewann dank Dr. Susanne Klein-Vogelbach weiter an Bedeutung, die Leiterin der Schule für Physiotherapie in Basel war und den Ball bei der Krankengymnastik zur Schulung des Nervensystems einsetzte. Ihr Konzept nannte sich „funktionelle Bewegungslehre“. Daraufhin bezeichneten Physiotherapeuten aus den USA den Ball als „Swiss Ball“ (Schweizer Ball), der heute gemeinhin als Gymnastikball bekannt ist.

    The Stairmaster 5000

    Stair Climber

    Das erste Treppensteiggerät, das damals als Tretmühle bezeichnet wurde, wurde 1817 vom englischen Ingenieur William Cubitt erfunden. Dieses wurde ursprünglich für die Folter von Häftlingen eingesetzt, die sich intensiver körperlicher Betätigung unterziehen mussten und gleichzeitig ausgehungert wurden. Bilder dieser „Tretmühlen“ erinnern stark an den ersten Stairmaster mit beweglichen Stufen. Abgesehen von diesen rudimentären Foltermaschinen wurde das erste offizielle Treppensteiggerät 1984 auf den Markt gebracht: der von Lanny Potts entwickelte StairMaster 5000. Lanny war einer der drei Gründer von StairMaster Exercise Systems. Der StairMaster 5000 verfügte über eine rotierende Treppe. Zwei Jahre später, im Jahr 1986, stellte Randall Sports/Medical, ehemals StairMaster, den StairMaster 4000 PT vor, einen mechanischen Treppensteiger. In den 80er- und 90er-Jahren war der StairMaster 4000 PT das beliebteste Ausdauergerät. In den letzten fünf Jahren erlebten Treppensteiggeräte ihr Comeback. Diverse Neuauflagen von verschiedenen Herstellern wurden auf den Markt gebracht.

    Ellipsentrainer

    Die jüngste, nicht digitale Erfindung auf unserer Liste ist der Ellipsentrainer, der 1995 von Precor auf dem Markt gebracht wurde. Der EFX 544 brachte eine völlig neue Art des Ausdauertrainings hervor: Er wurde entwickelt, um Ausdauertraining deutlich schonender absolvieren zu können als etwa auf dem Laufband. Kurz nach seiner Einführung gewann der EFX schnell an Popularität, vor allem, weil die Anwender das Training als weniger intensiv und unangenehm empfanden als andere Trainingsformen.

    Abschließende Gedanken

    Thomas Carlyle, ein schottischer Philosoph sagte einmal: „Die wahre Vergangenheit vergeht nicht. Keine Wahrheit, nichts Gutes, was von Menschenhand erschaffen wurde, vergeht oder stirbt; es kann nicht sterben; es ist immer da, dank des ständigen Wandels.“ Seine Worte könnten nicht treffender sein, wenn es um Fitness geht, sei es in Bezug auf Equipment, auf Trainingsprogramme oder auf Fitnessstudios. In diesem ersten Teil bin ich auf ein paar der interessantesten Erfindungen eingegangen, die die Entwicklung von Fitness wohl mit am stärksten geprägt haben – oder lassen Sie es mich in den Worten von Thomas Carlyle sagen: Erfindungen, die dank des ständigen Wandels noch immer hier sind.

    Möchten Sie mehr über die Geschichte der Fitnessbranche erfahren? Besuchen Sie HealthyLearning.com, um das vollständige Buch Legends of Fitness zu lesen (auf Englisch): „The Forces, Influencers, and Innovations That Helped Shape the Fitness Industry“

    (zu Deutsch: „Kräfte, Einflüsse und Erfindungen, die die Fitnessbranche geprägt haben“)