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    Fitness Trends

    Neue Regeln im Fight Club: Jeder spricht darüber

    Kampfsporttraining kämpft sich wortwörtlich in den Mainstream, da die Nachfrage von Millennials und Gen-Z einen Zustrom in Kursen verursacht, die von Boxen, Kickboxen, Muay-Thai und MMA inspiriert sind. Was ist der Auslöser für diesen Angriff und wie können Studios davon profitieren? Hier sind 5 Gründe, warum gerade nichts so sehr einschlägt, wie Kampfsporttraining.

    Les Mills

    ZuSAMMENFASSUNG IN 60 SEKUNDEN

    • Kickboxeninspirierte Kurse sind die beliebtesten Workouts, die die Leute als nächstes ausprobieren wollen, sowohl in den Alterskategorien 18-25 Jahre als auch 26-45 Jahre
    • Eine Welle von Boutique-Studios mit kampfsportorientierten Workouts hat sich aus diesem Trend entwickelt, darunter Rumble, Everybody Fights und Kobox in London.
    • Box- und Kampfsportboutiquen ziehen das jüngste Durchschnittsalter aller Fitnessbereiche an: die 27-Jährigen.
    • Fitnessstudiomitglieder, die kampfsportinspirierte Kurse besuchen, sind mit 86 % die treuesten, die mindestens 3 Mal pro Woche das Fitnessstudio besuchen, verglichen mit dem Branchendurchschnitt von 1,9 %.

    1. Kampfsportarten SCHLAGEN ZURÜCK

    Vor nicht allzu langer Zeit beschränkte sich MMA ausschließlich auf das „Oktagon“ und Nischenbereiche des Internets, während die Zuschauerzahlen bei Boxveranstaltungen und vor dem Fernseher massiv zurückgingen. Aber da Kampfsportarten wie MMA inzwischen zum Mainstream gehören und der Boxsport weltweit wieder an Bedeutung gewonnen hat, angetrieben durch den Zustrom von Top-Talenten (Deontay Wilder, Anthony Joshua und Tyson Fury um nur einige zu nennen) und hochkarätigen Kämpfen, ist die kampforientierte Trainingsform immer beliebter geworden. Sowohl Männer als auch Frauen zieht es in die Kurse.

    Der Fitness in America Report 2019 der Fitness-Technologieplattform MINDBODY zeigt, dass kampfsportinspirierte Fitness auf dem Vormarsch ist, wobei 20 % der Amerikaner, die mindestens einmal pro Woche Gruppenübungen durchführen, an Kickboxen, Martial Arts oder „sanftem Kampfsport“ wie Tai-Chi teilnehmen.

    2. Jüngere Konsumenten entscheiden sich für den Kampf

    Nachdem in den letzten Jahren ein regelrechtes Aufbäumen der Kampfkünste entfacht ist, ist das Kampfsporttraining ein Trend, der keine Anzeichen einer Abschwächung zeigt. Obwohl Yoga (25 %), Krafttraining (17 %) und Tanzfitness (15 %) im MINDBODY-Bericht als die beliebtesten Workouts im Bereich Gruppenfitness für alle Altersgruppen ermittelt wurden, sind jüngere Kunden auf der Suche nach etwas Neuem und Anspruchsvollem.

    Vor allem das Potenzial für Kickboxen ist riesig. Trainierende sowohl der 18-25-Jährigen als auch der 26-45-Jährigen würden kickboxorientiere Workouts sehr gerne ausprobieren.

    Wie bei den meisten Trends, auf die junge Leute aufspringen, wird die Branche mitziehen. Derzeit suchen vor allem Millennials und Gen-Z die Herausforderung.

    Kampfsportorientiertes Training hat an Attraktivität gewonnen, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, die sich gerne auf die Action einlassen möchten.

    3. Moderne Boutique-Studios expandieren immer stärker auf dem Markt

    Boutique-Studios haben die Anziehungskraft von kampfsportorientierten Gruppentrainings schnell erkannt. Die US-Boutique Rumble im Bereich Boxen ist auf fast 10 Standorte angewachsen und wird von Equinox und Justin Biebers Manager Scooter Braun finanziert, während sich das Everybody Fights-Konzept von George Foreman III auf 7 Standorte ausgeweitet hat – eine Mischung aus eigenständigen Boutiquen und integrierten Einrichtungen in renommierten Studios wie dem Midtown Athletic Club. Auf der anderen Seite des großen Teiches in London hat die Boutique 1Rebel seit 2014 von der Beliebtheit ihrer erfolgreichen Cardio-Boxclass Rumble profitiert, und auch Kobox und das von Anthony Joshua unterstütze BXR schlagen große Wellen.

    Mit nur 27 Jahren haben diese Arten von Boutiquen das jüngste Durchschnittsalter aller Fitnesssegmente, so der Health Club Consumer Report IHRSA 2018. Aber er hat auch die Zahl der jährlichen Besuche jeder Studiokategorie und 90 % der Mitglieder, zahlen auch für eine Mitgliedschaft in einer anderen Fitnesseinrichtung. Diese Tatsachte deutet darauf hin, dass kampfsportorientierte Kurse eine Ergänzung zum Trainingsplan der Teilnehmer sind.

    Der Bericht ergab auch, dass Teilnehmer einer Kampfsportboutique durchschnittlich 99 US-Dollar (90 Euro) pro Monat zahlen, was einer Gebühr pro Besuch von 15,66 US-Dollar (14 Euro) im Vergleich zu 8,99 US-Dollar (8 Euro) für diejenigen entspricht, die in ein kommerzielles Multifunktionsstudio gehen.

    Da Mainstream- und Multifunktionseinrichtungen den Trend aufgreifen und beginnen, Kampfsportkurse ähnlicher Qualität in ihrem Studio anzubieten, sinken für Studiomitglieder der Bedarf für eine weitere Mitgliedschaft und somit ihre Kosten für ihre anderweitige Kampfsportlösung. Das führt zu einer höheren Kundenbindung und mehr Mitgliederzufriedenheit.

    4. Teilnehmer an kampfsportorientierten Kursen sind am loyalsten

    Die Fight-Community ist ein wilder, aber treuer Haufen. Laut der LES MILLS Forschung besuchen 86 % der Mitglieder, die kampfsportorientierte Kurse besuchen, ihr Fitnessstudio mindestens 3 Mal pro Woche, wobei Indoor Cycling (82 %) und HIIT (81 %) die nächstgrößte Anziehungskraft haben. Viele von ihnen sind sogar noch fanatischer, denn 30 % der Teilnehmer an Kampfsportkursen besuchen ihr Studio 5-6-mal pro Woche und 1 von 5 Teilnehmern (19 %) besucht es täglich – wer braucht schon einen Ruhetag?

    Ein Hauptgrund für das Verlangen nach kampfsportorientierten Kursen sind die positiven Erlebnisse, die Mitglieder typischerweise von einem Training mitnehmen. Eine 55-minütige BODYCOMBAT Class – LES MILLS‘ kampfsportinspiriertes Programm mit Moves aus den Bereichen Karate, Taekwondo, Boxen, Muay Thai, Capoeira und Kung Fu – verbrennt nachweislich bis zu 740 Kalorien und bringt Vorteile für den Core, vergleichbar mit 1.700 Crunches. Die hocheffektiven Schlag- und Trittkombinationen stimulieren ein starkes Gefühl der Selbstbehauptung, insbesondere bei weiblichen Teilnehmern.

    Ein Hauptgrund für das Verlangen nach kampfsportorientierten Workouts sind die positiven Erlebnisse, die Mitglieder aus einem Workout mitnehmen.bers typically reap from a workout

    Mit Hilfe von Kampfsporttraining hat der ehemalige US-amerikanische Marinesoldat Ron Alcott seine Fitness wiedererlangt, ein gesundes Gewicht erreicht und sein lang unterdrücktes Selbstwertgefühl gestärkt.

    „Ich habe das erste Mal im Februar 2010 von BODYCOMBAT gehört“, sagt Alcott. „Damals war ich leicht übergewichtig und hatte kein sehr gutes Selbstbild, aber ich war sofort von BODYCOMBAT begeistert und trainierte in den nächsten acht Monaten mindestens zweimal die Woche.

    5. Mit Kampfsportkursen vom Boom des Gruppentrainings und der On-Demand-Fitness profitieren

    Gruppentraining, das sich auf Platz zwei im jährlichen Prognosebericht des American College of Sports Medicine etabliert hat, und On-Demand-Fitness-Streaming (angeboten von Größen wie Peloton, Technogym und LES MILLS On-Demand) sind zwei maßgebliche Trends in der modernen Fitnessbranche. Sie sind maßgeschneidert, um das Wachstum der Kampfsport zu unterstützen.

    Im Gegensatz zu Cycling oder Krafttraining, basieren die Kraft- und Cardio-Elemente der Kampfdisziplinen auf dynamischen Körpergewichtsbewegungen, die ohne teure Ausrüstung im Kursraum oder auf der Trainingsfläche leicht erlernt werden können.

    Diese Flexibilität macht den kampforientierten Kurs zu einer idealen Option für Studios, um ihre Reichweite weit über die vier Wände des Fitnessstudios hinaus zu vergrößern. Dabei nutzen sie Trainingsmöglichkeiten zu Hause und im Freien, um das Erlebnis zu schaffen, das Mitglieder auch im Kursraum ihres Studios genießen können. So war BODYCOMBAT beispielsweise bei den Nutzern von LES MILLS On-Demand mit 16 % aller Abonnenten sehr beliebt, was es zum zweitmeistgesehenen Programm auf der Plattform macht.

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