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    Fitness Trends

    Wie kämpfen sich die weltweit führenden Fitnessstudios durch die Pandemie?

    Als CEO von REX Roundtables arbeitet Eddie Tock mit einigen der weltweit führenden Studiobetreiber zusammen, um ihnen zu helfen, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. In einem umfassenden Interview verrät er den Schlüssel zu nachhaltigem Geschäftserfolg, wie Fitnessstudios sich durch die Krise kämpfen und warum eine stärkere Zusammenarbeit der Fitnessbranche ein noch nie dagewesenes Wachstum bescheren kann.

    Hallo Eddie, was macht REX Roundtables?

    Eddie Tock: REX wurde speziell für Inhaber und Führungskräfte von Fitnessunternehmen entwickelt, die leidenschaftlich gerne besser werden und herausragende Ergebnisse erzielen möchten. Ein REX Roundtable ist ein persönliches, beratendes Gremium, das aus 15-18 intelligenten und erfolgreichen Personen besteht, die sich regelmäßig treffen, um sich gegenseitig zu helfen und die Leistung ihres Unternehmens und die Qualität ihres persönlichen Lebens zu verbessern. Wir stellen das Gremium sorgfältig zusammen, sodass keine Konkurrenz, sondern eine starke Gemeinschaft entsteht, und dennoch ein breites Spektrum an Expertise unter den Mitgliedern vorhanden ist.

    Wir wurden 1989 von Will Phillips gegründet und haben heute über 250 Mitglieder, die zusammen mehr als 2.700 Studios in mehr als 25 Ländern betreiben. Unser Ziel ist es, dass jedes unserer Mitglieder den Beitritt zu einem REX Roundtable als die beste geschäftliche Entscheidung betrachtet, die sie je getroffen haben. Und wir sind nicht nur für die großen Player da – wir behandeln jedes REX Roundtable-Mitglied genau gleich, egal ob es ein oder 1.000 Studios betreibt.

    Eddie Tock, CEO of REX Roundtables

    Wie haben sich die Roundtables während der Parte verändert?

    Als Corona im März 2020 zuschlug, mussten wir uns entscheiden, ob wir uns zurückziehen und unseren Mitgliedern in einer für sie turbulenten Zeit aus dem Weg gehen oder ob wir sie tatkräftig unterstützen. Wir haben uns für Letzteres entschieden. Wir starteten mit wöchentlichen, 90-minütigen Zoom Calls für unsere 14 Roundtables in den USA. Ich war bei jedem einzelnen dabei! Wie die gesamte Branche bestätigen kann, waren die ersten Monate besonders intensiv, da wir uns auf völlig unbekanntem Terrain befanden. Die Lerngeschwindigkeit beschleunigte sich jedoch innerhalb kürzester Zeit um das Zehnfache. Taktiken, die für einige Studios gut funktionierten, konnte ich innerhalb von zwei Tagen an das gesamte Netzwerk weitergeben. So konnten wir das Beste aus unseren Mitgliedern herausholen und es herrschte ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Jeder war bereit, sich für das Gemeinwohl einzusetzen.

    Was hatte in der ersten Zeit der Pandemie den größten Einfluss?

    Die Geschwindigkeit des Informationsaustauschs war ein großer Faktor, zusammen mit der Unterstützung, die wir von den Branchenpartnern erhielten. Das Les Mills Team hat sich vom ersten Tag an engagiert und allen REX-Mitgliedern kostenlose digitale Inhalte angeboten und ihnen tatkräftig geholfen, diese beispiellose Herausforderung zu meistern. Digitale Fitness war zu diesem Zeitpunkt für 95 Prozent unserer Mitglieder ein neues Konzept, aber die Lösungen von Les Mills waren entscheidend, um die Studiomitglieder angesichts der starken Konkurrenz durch Apps und digitale Plattformen zu motivieren und in Bewegung zu halten.

    Es ist ein großer Unterschied, ob man in unserer Branche nur ein Anbieter ist oder ein Partner. Ein Partner zu sein bedeutet, die Dinge aus der Perspektive des Studiobetreiber zu betrachten, sich aufrichtig zu kümmern und alles zu geben, um eine Lösung zu finden, die Ergebnisse liefert – und das hat Les Mills stets getan. Niemand sonst hätte zu dieser Zeit ein so unbezahlbares Angebot machen können und wir werden immer dankbar für die Unterstützung sein.

    Phillip Mills, ebenfalls Studiobetreiber, ist seit vielen Jahren Mitglied des REX Roundtable. Wir wissen also, dass Les Mills' Kultur und Absicht, den REX-Mitgliedern zu helfen, aufrichtig und echt war, im Geiste der Partnerschaft und der Hilfe für andere Mitglieder. Dafür bin ich persönlich besonders dankbar.

    Was waren die wichtigsten Erkenntnisse, die Studiobetreiber bei der Einführung von digitalen Fitnesslösungen gewonnen haben?

    Eine wichtige Erkenntnis war, wie wichtig es ist, das digitale Angebot Ihres Studios mit den Live-Workouts zu verbinden, die Ihre Mitglieder kennen und lieben – sei es BODYPUMP™ oder BODYBALANCE™, etc. – damit das Trainingserlebnis für die Mitglieder konsistent und vertraut ist und Ihre Marke widerspiegelt. Aktuell gibt 375.000 kostenlose Fitness-Apps auf dem Markt, mit denen man konkurrieren muss. Daher müssen Studiobetreiber sicherstellen, dass sie ihren Wettbewerbsvorteil als physische Einrichtung, die Gemeinschaften zusammenbringt, nutzen, wenn sie im digitalen Bereich erfolgreich sein wollen.

    Bei der Vielzahl an kostenlosen Inhalten müssen sich Fitnessstudios stark auf die Qualität ihrer Inhalte konzentrieren, damit ihre Mitglieder bereit sind, Geld dafür auszugeben. Ich denke, das ist der Grund, warum das Les Mills Angebot so gut angenommen wurde, denn es handelt sich dabei um Weltklasse-Workouts mit einem hohen Produktionsniveau, auf die man als Studiobetreiber stolz sein kann. Gleichzeitig wollen Studios ihre Rockstar-Instruktoren als Teil ihrer digitalen Strategie nutzen, sodass sie ihren Mitgliedern eine Mischung aus On-Demand-Workouts und Livestreams anbieten können, was den Betreibern sehr entgegenkommt. Dennoch kann das Filmen und Produzieren von Inhalten arbeitsintensiv und herausfordernd sein, vor allem für kleinere Betreiber. Daher sind Nachhaltigkeit und die Möglichkeit, auf eine umfassende Bibliothek mit hochwertigen Inhalten zurückgreifen zu können, für sie besonders wichtig.

    Wie helfen die REX Roundtables Studiobetreibern dabei, ihre Performance zu steigern?

    Es ist vor allem die Philosophie, dass man durch Coaching und harte Arbeit seine Standards kontinuierlich erhöhen kann, ähnlich wie wir es bei professionellen Sportlern sehen, die mit Trainern arbeiten, um sich zu verbessern. Ich habe einen guten Freund, der Leadership-Coach ist, mittlerweile für viele sehr erfolgreiche Führungskräfte an der Wall Street und auch in anderen Unternehmen. Zuvor war er 13 Jahre lang als Krafttrainer der NY Yankees tätig und trainierte unter anderem die Baseballspieler Jeter, Posada, Ard und Pettitte. Er sagte mir, einer der Schlüssel zu Jeters Erfolg sei, dass er trainierbar sei UND trainiert werden wolle, um besser zu werden... jeden Tag!

    Was man bei vielen Networking-Gruppen in verschiedensten Branchen sieht, ist, dass sie dazu neigen, eher oberflächlich zu sein und nur selten über den Tellerrand hinauszublicken. Für die REX Roundtables wünschen wir uns Studiobetreiber und Manager, die gecoacht werden und sich weiterentwickeln wollen. Wir arbeiten in drei Hauptbereichen - operativ, kulturell und in der Entwicklung von Führungskräften. Operativ bezieht sich auf die alltäglichen Herausforderungen, die Best-Practice-Beispiele. Darüber gehen wir aber in der Regel ziemlich schnell hinaus, da es unseren Mitgliedern keinen großen Wettbewerbsvorteil verschafft. Die meisten dieser Taktiken sind in hohem Maße replizierbar. Durch den Aufbau einer großartigen Unternehmenskultur und die Entwicklung großartiger Führungskräfte kann ein Unternehmen seinen Erfolg deutlich beschleunigen, daher widmen wir diesem Bereich viel Zeit. Und wir drängen unsere Mitglieder immer wieder dazu, auf „Gewehrschüsse“ (Rifle Shots), wie in „Great by Choice“ von Jim Collins beschrieben, zu setzen, d. h. Initiativen mit geringem Risiko, geringer Störanfälligkeit und geringen Kosten in diesem Bereich auszuprobieren, die mit „Kanonenkugeln“ (Cannonballs) aufgestockt werden können, wenn sie sich als effektiv erweisen.

    Wie ist die Atmosphäre an einem REX Roundtable? Gibt es auch mal heftige Debatten oder Auseinandersetzungen?

    Absolut. Wir führen nicht nur gemütliche Gespräche. Kommt es zu hitzigen Debatten, die sehr herausfordernd sein können. Genau das trägt dazu bei, die Lernkurve aller zu beschleunigen und das Niveau der Debatte zu erhöhen. Damit wären wir auch wieder bei der sportlichen Einstellung, ständig nach einem Vorteil zu suchen und sich mit Leuten zu umgeben, die einem helfen können, sich zu verbessern. Ein REX Roundtable verlangt von Ihnen, dass Sie aufgeschlossen sind und aufmerksam zuhören. Wenn Sie andere bei ihren Herausforderungen unterstützen und zu einer symbiotischen Lernkultur beitragen können, werden Sie Ihr Unternehmen wachsen sehen.

    Was ist ein gutes Beispiel für eine Erfolgsgeschichte?

    Eines unserer Mitglieder trat REX Roundtable vor 10 Jahren bei, als sein Studio Rande des Bankrotts stand und er in seinem Van lebte. Heute betreibt er sieben Fitnessstudios, die vor Ort führend sind. Er hat eine so großartige Kultur und ein Team von Führungskräften aufgebaut, dass er vor zwei Jahren ausgerechnet den Monat Januar in Miami verbrachte, um von dort aus zu arbeiten. Es ist ein Verdienst seiner persönlichen Führungsentwicklung und der Entwicklung seines Führungsteams, dass er dazu in der Lage ist. Ich würde also sagen, dass ein Teil des Verdienstes den Mitgliedern seines Roundtables gebührt, aber auch viel ihm selbst. Ausschlaggebend war, dass er ein guter Unternehmer ist, der in der Lage war, sich anzupassen und zu verändern, indem er bereit war zu lernen und offen zu bleiben. Ich bin sehr stolz auf ihn.

    Könnte man sagen, dass Kollektivismus und Zusammenarbeit nicht immer die Stärke der Fitnessbranche waren?

    Auf jeden Fall. Ich bin seit über 30 Jahren in dieser Branche und schon in den 80er-Jahren hatte ich das Gefühl, dass wir falsch verkaufen und nicht das große Ganze im Blick haben. Damals waren wir bei einer Penetrationsrate von 10-12 Prozent, heute bei 20-22 Prozent. Die restlichen 80 Prozent, die die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, erreichen wir aber nach wie vor nicht. Wenn wir bedenken, dass die Mitgliederbindung eines durchschnittlichen Fitnessstudios bei nur 50 Prozent liegt, dann liegt die Penetrationsrate eigentlich nicht bei 20, sondern bei 10 Prozent. Die anderen 10 Prozent kehren uns den Rücken zu und wir müssen versuchen, sie zurückzugewinnen. Wir müssen also die Art und Weise ändern, wie wir verkaufen und wie wir unseren Kunden Ergebnisse liefern. Das bedeutet, dass wir zusammenarbeiten müssen, um den Markt zu vergrößern, damit jeder ein größeres Stück abbekommt.

    Worauf sollten wir uns fokussieren, um den Markt zu vergrößern?

    Die Pandemie hat die Schwächen unserer Branche im Bereich Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit deutlich gemacht. Andere Industrien mit mächtigen Lobbyisten haben schnell Deals mit dem US-Kongress abgeschlossen – nehmen Sie z.B. die Restaurantbranche – während wir bisher völlig außen vor gelassen wurden. Gleichzeitig hagelte es Negativschlagzeilen wegen eines kleinen Ausbruchs von COVID in einem Cycling-Kurs in Südkorea, während sich das Virus in Restaurants und anderen öffentlichen Einrichtungen munter ausbreitet. Gleichzeitig werden die enormen Vorteile für die körperliche und geistige Gesundheit, die wir der Gesellschaft inmitten der größten Gesundheitskrise seit einem Jahrhundert bringen, kaum anerkannt. Lobby-Arbeit und PR sind die Bereiche, in denen wir uns verbessern müssen. Jedoch haben wir in den letzten Monaten gute Fortschritte gemacht, und das liegt zu einem Großteil daran, dass Brent Darden IHRSA übernommen hat. Er und sein großartiger Vorstand haben in den ersten 90 Tagen mehr Veränderungen vorgenommen als die IHRSA in den letzten 20 Jahren, und man hat jetzt das Gefühl, dass unsere Branche aufwacht und erkennt, wie wichtig die Zusammenarbeit ist, um voranzukommen. Als Führungskraft hat Brent uns allen gezeigt, dass wir mehr erreichen können, wenn wir zusammenhalten.

    Wie viel kann man durch effektive Lobby-Arbeit erreichen?

    Das ist von Markt zu Markt unterschiedlich, aber wenn wir uns die USA ansehen, dann haben einige Studiobetreiber Hilfe durch das PPP Program erhalten, und es gibt den ERC (Employee Retention Credit), den jeder in Anspruch nehmen kann. Aber ich denke, dass der GYMS Act (ein Fonds, um Gesundheits- und Fitnesseinrichtungen, die von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, strukturiert zu unterstützen) der Wendepunkt sein und Fitnessstudios dabei helfen wird, wieder auf die Beine zu kommen. Wir haben eine kollektive Verantwortung, auf nationaler Ebene zusammenzuarbeiten, aber auch unsere Vertreter vor Ort effektiv zu beeinflussen, damit sie dieses Gesetz mittragen. Wir haben einige großartige Unternehmer in unserer Branche, und noch viel mehr einflussreiche Leute sind Mitglieder in unseren Studios, also müssen wir uns mobilisieren und überzeugende Argumente formulieren, um unserem Anliegen Gehör zu verschaffen. Die Verabschiedung des GYMS Acts wäre ein echter Meilenstein für unsere Branche und würde zeigen, dass die Regierung den Mehrwert, den wir Gemeinden und der Gesellschaft bieten, in einer Weise anerkennt, die wir bisher noch nicht gesehen haben. Im Moment neigen Politiker dazu, uns zu ignorieren, und die Medien kritisieren unsere Branche schnell. Hoffentlich kann dies ein wegweisender Moment sein, in dem wir einen Umschwung erleben.

    Was sind die größten Herausforderungen für Fitnessstudios nach der Pandemie?

    Ich bin sehr optimistisch, was die Zukunft angeht, aber wir werden sicherlich Studioschließungen sehen. 20-30 Prozent der Boutique-Studios und 15-20 Prozent der Big-Box-Studios werden nicht wiedereröffnen. Und Fitnessstudios werden sich neu aufstellen müssen, da die Menschen weniger Zeit in den Stadtzentren und mehr Zeit zu Hause verbringen. Hier gibt es also Herausforderungen, ebenso wie bei den Mitgliedschaften und der optimalen Mischung aus Live- und digitalen Kontaktpunkten zum Fitnessstudio, da wir uns einer größeren Konkurrenz durch Unternehmen wie Apple, Amazon und Peloton gegenübersehen. Aber der Wandel passiert und unsere Branche hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt – manchmal zu langsam – aber wir haben uns immer zum Besseren verändert. Wir müssen also nur herausfinden, wohin die Reise gehen soll.

    Und was sind die größten Möglichkeiten?

    Gerade erleben wir die größte Pandemie seit einem Jahrhundert. Gesundheit hat jetzt für alle höchste Priorität. Das bietet Fitnessstudios großartige Möglichkeiten und sie werden in Zukunft eine noch größere Rolle dabei spielen, Menschen gesund und fit zu machen. Ich habe kürzlich irgendwo gelesen, dass 64 Prozent der Personen, die bisher keinen Sport getrieben haben, während der Pandemie mit irgendeiner Form von körperlicher Aktivität begonnen haben. Es gibt also eine ganze Menge Leute da draußen, die ihre Reise fortsetzen und verschiedene Trainingsarten erkunden wollen.

    Der Schlüssel wird sein, die Aktivitäten zugänglicher zu machen, indem mehr Outdoor- und digitale Workouts angeboten werden – und zu erkennen, dass unsere Mitglieder auf viele verschiedene Arten trainieren wollen. Das Fitnessstudio muss als Knotenpunkt dienen, der die Trainingslaufbahnen der Mitglieder miteinander verbindet, und nicht als einziger Anlaufpunkt für alle ihre Aktivitäten. Wir müssen uns auch ansehen, wie wir uns vermarkten und die endlosen Vorteile betonen, die Bewegung mit sich bringt, sei es ein verringertes Krebsrisiko, eine bessere geistige Gesundheit oder die Linderung von Rückenschmerzen. Große Pharma-Unternehmen mögen die Fitnessbranche nicht, denn unsere Produkte bieten dieselben Vorteile wie ihre meistverkauften Medikamente – nur ohne die Nebenwirkungen. Wir müssen Kindern – unseren zukünftigen Mitgliedern – helfen, die nicht genug Bewegung bekommen. Zu viele Schulämter opfern in ihren Budgets Musik-, Kunst- und Sportunterricht, obwohl sie für einen besseren und gesünderen Lebensstil so wichtig sind. Die Möglichkeiten sind endlos; es kommt wieder darauf an, eng zusammenzuarbeiten, um unsere Botschaft zu verbreiten und den Markt zu vergrößern.

    Was hält die Zukunft für REX bereit?

    Der Fokus liegt immer darauf, wie wir die effektivste Startrampe für den Erfolg unserer Mitglieder sein können – denn für uns geht es nur um sie. Zu diesem Zweck sind wir vor Kurzem eine weitere fünfjährige strategische Partnerschaft mit der IHRSA eingegangen, damit mehr Studiobetreiber von den Vorteilen einer Mitgliedschaft in einem REX Roundtable profitieren können. Und wir hören nicht bei Fitnessstudios auf: Wir haben auch einen REX Roundtable für Lieferanten/Branchenpartner ins Leben gerufen, um ihnen zu helfen, zu wachsen und weitere Erfolge zu erzielen sowie Wege zu finden, wie sie ebenfalls zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen können.

    Der Unterschied zwischen einem REX Roundtable und anderen „Networking/Mastermind“-Gruppen ist erheblich. Seit 32 Jahren verzeichnen wir eine Bindungs- und Erfolgsquote von über 90 Prozent. Um das in die richtige Perspektive zu rücken: Acht Jahre lang gehörte ich persönlich zu einer Mastermind-Gruppe von Unternehmen, die alle größer waren als REX, die Masterminds in 12 anderen Branchen durchführten, von der Automobilindustrie über große Buchhaltungsfirmen bis hin zu großen Softwareunternehmen. Genau wie bei Vistage, der weltweiten Mastermind-Gruppe, war die Bindungsrate nicht besonders hoch. Sie lag bei 50-60 Prozent. Wir konzentrieren uns mehr darauf, echten Mehrwert zu bieten und langfristigen Erfolg zu garantieren. REX-Mitglieder werden Teil einer Gemeinschaft, in der sich jeder in ihrem REX Roundtable aufrichtig um sie persönlich kümmert und ihnen und ihrem Unternehmen hilft. Darum höre ich von vielen Mitgliedern nach ein paar Monaten Sätze wie: „Ich hätte nie gedacht, dass Rex Roundtable so tiefgreifend, fürsorglich und gut sein würde ... es ist viel mehr, als ein Webinar oder eine Podiumsdiskussion mir jemals geben könnte.“