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    Fitness Trends

    Warum Heimfitness die nächste Herausforderung für Ihr Studio ist.

    Fitness zu Hause stellt für viele eine große Bedrohung dar, aber bietet dem traditionellen Studiomodell auch ungeahnte Chancen. Richtig eingesetzt werden On-Demand-Trainings Studios dabei helfen, ihre Reichweite zu vergrößern und ihre Mitgliederzahl zu erhöhen – aber qualitativ hochwertige Inhalte sind entscheidend für den Erfolg.

    Les Mills

    Das Wichtigste in Kürze:

    • 85 % aller Mitglieder von Fitnessstudios trainieren inzwischen auch Zuhause, was die Notwendigkeit digitaler Lösungen hervorhebt.
    • 28 % der Menschen, die zuhause trainieren, nutzen eine kostenpflichtige oder kostenlose Online-Trainings-App – eine Steigerung von 100 % in den letzten fünf Jahren.
    • 84 % der Menschen, die Sport treiben, trainieren mindestens dreimal pro Woche, weitaus häufiger als die durchschnittlichen 1,9 Mal pro Woche pro Mitglied, die für Studiobesuche erfasst wurden.
    • Millennials und Gen-Z repräsentieren 80 % aller Fitnessstudio-Besucher und machen 89 % der gesamten Nutzer von Online- oder App-basierten Fitnessprogrammen aus.
    • Die Nutzung von Studio- und Fitness-Content-Apps ist zwischen 2014 und 2017 um 330 % gestiegen.

    Das Zeitalter der On-Demand-Fitness rückt näher.

    Tatsächlich ist das Zeitalter mit der explosionsartigen Zunahme von Fitness-Giganten wie Peloton bereits angekommen, die erstaunliche Summen an Kapital aufbringen und auf eine aggressive globale Expansion setzen.

    Jeden Monat kommt ein weiteres digitales Fitness-Startup mit einer Vielzahl von Marken hinzu, die den Anspruch erheben, „The Netflix of Fitness“ zu sein.

    Viele Branchenbeobachter haben Befürchtungen geäußert, dass On-Demand-Fitnessdienste die traditionelle Mitgliedschaft im Fitnessstudio schwächen könnten. Aber die Zahlen bestätigen dies nicht. Während die digitale Fitness-Revolution in den letzten Jahren an Tempo zugelegt hat, sind sowohl die Mitgliederzahlen im Fitnessstudio als auch die Besucherzahlen stetig gestiegen, sodass 2018 eine Rekordzahl von Studiomitgliedern zu verzeichnen war.

    Es gibt Hinweise darauf, dass digitale Fitness tatsächlich mehr Menschen in die Welt des Trainings bringt und ihnen hilft, einige der größten Hindernisse zu überwinden, die sie daran gehindert haben, sich in der Vergangenheit anzumelden: Kosten, Bequemlichkeit und Zeitmangel.

    Stattdessen melden sich die Inaktiven, die Unsicheren und diejenigen, die unter Zeitmangel leiden scharenweise für eine Fitness-Mitgliedschaft für zu Hause an. Die LES MILLS Global Consumer Fitness Survey 2019 zeigt das ungenutzte Potenzial von Verbrauchern auf, die es zunächst vorziehen, bequem in ihrem Wohnzimmer zu schwitzen.

    Die Studie – die mehr als 12.000 Menschen in 22 Ländern befragte, wie und wo sie am liebsten trainieren – ergab, dass 28 % derjenigen, die ihr Workout zuhause absolvieren, inzwischen eine bezahlte oder kostenlose Online-Trainings-App nutzen. Das ist eine Steigerung um 100 % in den letzten fünf Jahren.

    85% aller Fitnessstudio-Mitglieder trainieren mittlerweile auch zu Hause

    Schließen Sie die Lücke

    Neben Neulingen werden auch regelmäßige Studiobesucher zunehmend digital betreut, wobei 85 % aller Fitnessstudiomitglieder inzwischen auch Zuhause trainieren. Wenn Ihr Fitnessstudio keine Trainingsinspiration liefert, wird es eine andere Fitnessmarke sein, die möglicherweise die Loyalität zunichte macht, die Sie zu ihren Mitgliedern aufgebaut haben.

    Das Angebot ansprechender Inhalte über die sozialen Kanäle Ihres Studios ist der erste Schritt, um Vertrauen aufzubauen und die Bindung zu Ihren Mitglieder zu stärken – insbesondere angesichts der Tatsache, dass Social Media-Nutzer 98 % aller digitalen Konsumenten ausmachen. Wenn Sie jedoch nicht über die nötigen Mittel verfügen, um Workouts auf Abruf anzubieten, dann arbeiten Sie mit einem Anbieter zusammen. Er kann Ihnen helfen, mit Ihren Mitgliedern außerhalb der vier Wände Ihres Studios in Kontakt zu bleiben.

    Alex Peacock, CEO des Health Club Mobile App Anbieters Netpulse, der kürzlich die Zusammenarbeit mit LES MILLS On-Demand (LMOD) verkündete, um digitale Fitnesslösungen für Studios und Zuhause anzubieten, betonte dies in einem Interview mit Health Club Management.

    Zum Thema Partnerschaft sagte er: „Durch leistungsstarke digitale Tools, praktische On-Demand-Lösungen und hervorragende Inhalte können Studios die Lücke zwischen Fitnessstudio und Zuhause schließen, das Engagement und die Bindung verbessern und gleichzeitig zusätzliche Umsatzmöglichkeiten schaffen.“

    Jean-Michel Fournier, CEO von LES MILLS Media – dem Unternehmen hinter LMOD – fügte hinzu: „Die Menschen wollen die Freiheit und den Komfort, jederzeit und überall trainieren zu können, so dass die Partnerschaft mit dem richtigen Anbieter Studios helfen wird, ihren Mitgliedern ein komplettes On-Demand-Fitnesserlebnis zu bieten.“

    The ability to offer high-quality fitness content will help set clubs apart from new market entrants in the digital space

    Das Angebot von qualitativ hochwertigen Fitnessinhalten unterscheidet Studios von Markteinsteigern im Bereich digitaler Technologien.

    Starke Kundenbindung

    Für Studiobetreiber, die die richtige Lösung anbieten können, kann eine integrierte Fitnessreise zwischen Zuhause und Studio zu starken Ergebnissen bei der Mitgliederbindung und -gewinnung führen.

    „Wenn der Home-Fitness-Trend richtig angenommen und umgesetzt wird, hat er die Fähigkeit, die Sportbegeisterten außerhalb eines Fitnessstudios zu motivieren, was sie wiederum für Gruppenfitness und andere Serviceleistungen zurückbringt – eine gute Ergänzung“, sagt Peter Smith, Manager von FightFit in Schottland, das kürzlich LMOD mit großem Erfolg integrierte.

    „Wir haben einen enormen Anstieg des Engagements und der Bindung von Mitgliedern erlebt, indem wir es ihnen ermöglicht haben, stets auf Kurse zuzugreifen und mit den Programmen in Kontakt zu bleiben, sei es im Studio, Zuhause oder Unterwegs."

    „Da 24 % der Erwachsenen eine Studiomitgliedschaft haben, aber nicht nutzen, gibt das Angebot für das Online-Training von FightFit einen mächtigen Anreiz sich wieder mit inaktiven Mitgliedern und mit Leuten, die noch keine Mitgliedschaft abgeschlossen haben, zu befassen. Und weil LMOD eine Plattform ist, die zur Förderung von Live-Trainings genutzt werden kann, ist es zu einem leistungsstarken Akquisitionskanal geworden, der neue Mitglieder dazu bringt, mehr Kurse im Studio zu erleben“.

    Indem Sie qualitativ hochwertige Inhalte anbieten – die auf Knopfdruck überall und jederzeit verfügbar sind – können Sie die überwältigende Mehrheit der Erwachsenen ansprechen, die derzeit noch nicht Mitglied eines Fitnessstudios sind. Das Potenzial, Mitglieder zu gewinnen ist riesig – kriegen Sie das hin dann gibt es keine Grenzen für die Weiterentwicklung Ihres Studios.

    Wie Sie von On-Demand-Fitness profitieren können

    Priorisieren Sie mobile Endgeräte

    Millennials und Gen-Z – die sogenannte „Generation Active“ – machen mittlerweile 80 % aller Studiobesucher aus. Und sie machen 89 % der gesamten Nutzer von Online- oder App-basierten Workouts aus. Da die Nutzung von Studio- und Fitness-Content-Apps zwischen 2014 und 2017 um 330 % zugenommen hat und keine Anzeichen einer Verlangsamung des Wachstums zu erkennen sind, ist es klar, dass Ihre Inhalte für den kleinen Bildschirm optimiert werden müssen. Wenn dies nicht passiert, haben Sie die Aufmerksamkeit Ihrer jungen Zielgruppen schnell verloren.

    Priorisieren Sie Qualität

    Diese Tatsache gilt für Live-Classes mit Ihren Instruktoren, also sollte es auch in den von Ihnen produzierten Inhalten hervorstehen. In der LES MILLS Global Consumer Fitness Survey 2019 listete die „Generation Active“ die Qualität des Instruktors als Hauptgrund für die Teilnahme an einer Class auf, während die wichtigste Eigenschaft für einen Instruktor (von 40% der Befragten aufgelistet) „intelligentes“ Unterrichten war.

    Aber auch Quantität ist entscheidend

    Mitglieder trainieren viel häufiger als 1,9 mal pro Woche in Fitnessstudios. Die Umfrage 2019 ergab, dass 84 % der regelmäßig Trainierenden mindestens dreimal pro Woche trainieren. Gen-Z ist die aktivste demographische Gruppe, mit 87 %, die dreimal oder sogar öfter pro Woche trainieren. Studios, die diesen hohen Bedarf decken können, werden am besten in der Lage sein, das persönliche Engagement der Mitglieder sowohl online als auch offline zu stärken.