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    Die Ergebnisse des ClubIntel Trend Report liegen vor. Das sind die Fitness-Trends für 2020.

    Mit Hilfe von 11.500 Studios in 20 Ländern gewährt die internationale Trendstudie von ClubIntel „What’s All The Rage?“ aus dem Jahr 2019 neue Einblicke und analysiert aktuelle Marktveränderungen, Trends und Entwicklungen. Das sind die fünf wichtigsten Erkenntnisse der Studie.

    Les Mills

    „Wer etwas in der Saat sieht, ist genial.“

    So sagte es der alte chinesische Philosoph Laozi – der in der neuesten internationalen Trendstudie für die Fitnessbranche von den Marktforschern von ClubIntel zitiert wird. Was liegt derzeit im Trend?

    Eines steht fest: Unternehmen, die Trends früh erkennen, sind am besten aufgestellt, um davon zu profitieren und ihr Wachstum zu steigern. Und das ist das Ziel dieses Jahresberichts: Er soll Unternehmen auf die neuesten Trends in der globalen Fitnessbranche aufmerksam machen und ihnen aufzeigen, wie sie am besten davon profitieren.

    Sei es die neue Dynamik zwischen internationalen Fitnessmärkten, die steigende Beliebtheit von Gruppentraining oder Technologie-Trends, die eigentlich keine sind – in diesem 94-seitigen Bericht gibt es einiges zu entdecken und zu reflektieren.

    Die diesjährige Ausgabe liefert Einblicke von Fachleuten aus rund 11.500 Fitnessstudios in 20 Ländern. Der Bericht geht auf Trends aus vier Bereichen ein (Equipment, Studios, Programme und Technologien) und untersucht, wie diese sich je nach Studiosegment (z. B. Boutique-, Low-Cost-, Luxus- oder kostenfreie Studios) und geografischer Lage unterscheiden, um sowohl globale Einblicke als auch Einblicke zu gewähren, die sich auf spezifische Studioarten beziehen.

    Was, also, sagt uns der Bericht über die Saat, die in der globalen Fitnessbranche gesät wird? Und welche wird in den kommenden Jahren Früchte tragen? Hier sind fünf der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht zu Trends, die für den weltweiten Boom von Gruppenfitness verantwortlich sind:

    1. Verschiedene Bereiche in einem

    Stephen Tharrett, Autor des Berichts, machte kürzlich die Aussage „es geht nicht um alle 3.000 Mitglieder eines Fitnessstudios. Es geht um die 30 Gruppen à 100 Personen. Passend dazu zeigt der Bericht die wachsende „Untergliederung“ von Fitnessstudios, wo viele verschiedene Trainingsarten in Form von Gruppenfitnesskursen angeboten werden, um diverse Zielgruppen abzudecken.

    An oberster Stelle stehen Functional Training-Bereiche, die weltweit von 42 % aller Fitnessstudios angeboten werden, gefolgt von Stretching-Bereichen (40 %), Cycling-Räumen (35 %) und Mind/Body-Kursräumen, was die wachsende Beliebtheit von Yoga und Cycling-Classes, besonders bei Millennials und der Gen Z, widerspiegelt.

    Source – ClubIntel International Fitness Industry Trend Report: What’s All the Rage

    Nischentrends schaffen es laut des Autors hingegen meist nicht in die Studios, auch wenn sie von den Medien hochgelobt werden. Beispiele: Trainingsflächen für medizinische Trainingstherapie sind nur in 9 % der Studios vertreten, Hot Yoga-Räume in 7 % und Yogawände in 3 %.

    „Jeder dieser Bereiche bietet einen Trend, der in den letzten Jahren durch die Presse ging“, so der Autor. „Studiobetreiber müssen diese noch mit derselben Begeisterung einführen, wie die Presse darüber geschrieben hat.“

    2. HIIT immer noch angesagt und führend im Bereich Gruppenfitness

    HIIT nähert sich immer weiter dem Ende der Nahrungskette – als beliebtestes Gruppen-Workout der Welt: In 56 % aller Studios werden HIIT-Kurse angeboten, während HIIT in Form von Kleingruppentraining (bis zu 6 Teilnehmer) in fast der Hälfte aller Studios (49 %) vertreten ist.

    Gleichzeitig haben Cycling-Kurse weltweit eine Penetrationsrate von 50 % (in kommerziellen Fitnessstudios liegt die Rate sogar bei 75 %) und Gruppenfitnesskurse (wie Les Mills Classes) werden in 43 % der Studios weltweit angeboten.

    „Sieben der Top-10-Programme weltweit sind Gruppenfitness-orientiert (z. B. HIIT, Cycling, Bootcamps, choreografierte Kurse und Yoga). Die anderen drei sind trainingsorientiert (z. B. Personal Training, Training mit freien Gewichten und Functional Training)“, schreibt der Autor.

    „Daraus lässt sich schließen, wie wichtig Gruppenfitnesskurse sind, um Mitgliedern ein hochwertiges Trainingserlebnis zu bieten. Zudem können wir festhalten, dass HIIT Classes/Kleingruppentraining und Yoga praktisch unverzichtbar sind – sofern Ihr Studio kein Boutique-Studio ist, das sich auf ein anderes Programm spezialisiert hat.”

    Source – ClubIntel International Fitness Industry Trend Report: What’s All the Rage

    3. MEHR PROGRAMME FINDEN IHREN WEG IN DEN MAINSTREAM

    Unter Berufung auf Rogers Adoptionskurve – die erstmals von Everett Rogers in seinem berühmten Buch Diffusion of Innovations erwähnt wurde – stellen die Autoren die steigende Beliebtheit von Gruppenfitness dar. Außerdem werden die Gruppenfitnesskurse dargestellt, die bereits etablierte Trends sind im Vergleich zu Porgrammen, die kurz vor ihrem Durchbruch stehen sowie Nischenprogrammen.

    HIIT und Cycling, die in 50 % aller Fitnessstudios angeboten werden, werden so kategorisiert, dass sie bereits fest im Mainstream verankert sind. Programme, die kurz davor sind, die 50-%-Grenze zu erreichen sind etwa Kurse im Bootcamp-Stil, choreografiertes Gruppentraining sowie traditionelles Yoga (wie Ashtanga, Hatha oder Ivengar) sowie Barre und Kurse mit Equipment.

    Nischenprogramme, die über eine Adoptionsrate von 16 % noch nicht hinausgekommen sind, sind etwa Mind/Body-Training bzw. Kampfkunst (15 %) Aerial Yoga (10 %) oder EMS-Training (4 %).

    Source – ClubIntel International Fitness Industry Trend Report: What’s All the Rage

    4. ANGESICHTS DES „DIGITALEN DARWINISMUS“ SIND VIELE FITNESSSTUDIO IM BEREICH TECHNOLOGIE HINTEN NACH

    Der Report betrachtet auch den Einfluss des „digitalen Darwinismus“ auf Fitnessstudios. Dieser Begriff wird verwendet, um den aktuellen Zeitgeist zu beschreiben, in dem sich Technologie und Gesellschaft schneller entwickeln als Unternehmen sich anpassen können.

    Die Autoren merken an, dass „die Geschwindigkeit, in der Fitnessstudiobetreiber sich anpassen und Technologien nutzen, eine wesentliche Auswirkung auf ihren künftigen Erfolg haben wird“ und warnen Studios, die nicht mithalten, dass sie sonst untergehen werden.

    Obwohl die Hälfte aller Studios (49 %) angibt, die sozialen Netzwerke zu nutzen, um ihr Angebot zu bewerben, verkaufen nur 22 % ihre Mitgliedschaften online, während die Nutzung von Technologien für Gruppenfitnesskurse noch in den Kinderschuhen steckt.

    Laut des Berichts bieten rund 13 % der Fitnessstudios weltweit virtuelle Kurse an, während nur knapp ein Drittel von ihnen Kurse anbietet, die auch außerhalb des Studios gestreamt werden können. Hier spricht der Autor eine klare Warnung aus.

    „Streaming-Dienste und Inhalte zum Downloaden wie die von Peloton oder Branchengrößen wie Les Mills und Wexer, werden bisher gerade mal von 5 % aller Studiobetreiber genutzt,” schreibt er.

    „Angesichts der wachsenden Digitalisierung sollten Studiobetreiber Plattformen dieser Art intensiver nutzen, um für ihre Zielgruppen relevant zu bleiben.

    5. DIE USA SIND NICHT MEHR DIE EINZIGEN TRENDSETTER

    Nachdem die USA jahrelang die Geburtsstätte weltweiter Fitnesstrends waren, gibt es mittlerweile diverse andere Länder, in denen Branchentrends entstehen. Sie kommen nun auch aus Asien, Europa und Lateinamerika, was in Anbetracht der wachsenden Konkurrenz auf den Fitnessmärkten nicht verwunderlich ist, denn Studiobetreiber sind gezwungen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und innovativ zu sein, um sich abzuheben.

    Der Autor fasst zusammen, dass dies „nicht nur bedeutet, dass Trends in allen Regionen der Welt entstehen können, sondern dass ihr Erfolg in vielen Fällen von dem jeweiligen Markt abhängt.“ Weitere entscheidende Kriterien sind Zielgruppen und Kultur des jeweiligen Marktes, mit Faktoren wie Alter, kulturelle Eigenheiten und Einkommensniveaus, die die Vorlieben unserer Kunden beeinflussen.

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