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Studio Management

Das Workout, das Anstrengung vergessen lässt

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Kate Cracknell

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Immersive Fitness Class THE TRIP Resultate liefert, ohne dass die Teilnehmer die körperliche Anstrengung derart wahrnehmen. Zudem scheint die Class ein hohes Suchtpotenzial zu haben.

Gerade Anfänger fühlen sich von Indoor Cycling Classes oft eingeschüchtert. Sie nehmen sie als knallhartes Workout war, bei dem ein gnadenloser Instruktor und fitness-erfahrene Teilnehmer in die Pedale treten als gäbe es kein Morgen mehr.

Diese Art von Kursen ist sicherlich nicht am besten geeignet, um Neumitglieder an Gruppenfitness heranzuführen. Das wäre eine vertane Chance, wie Ish Cheyne, Head of Fitness bei Les Mills, erklärt: „Gruppenfitnesskurse eignen sich ideal, um eine Bindung zu Neumitgliedern aufzubauen. Bei der Erstellung des ersten Trainingsplans für Neumitglieder sollten sie daher auf keinen Fall fehlen. Sie eignen sich ideal für Einsteiger, weil sie einfach mehr Spaß machen.“

Wichtig ist, dass die Kurse wirklich Spaß machen – und genau das ist das Problem bei Cycling Classes. Besonders Anfänger empfinden diese Kurse eher als unangenehm.

Und da kommt Les Mills THE TRIP ins Spiel – ein immersives Cycling-Erlebnis, das sowohl Körper als auch Geist fordert und die Teilnehmer in digitale Welten und in ein Workout entführt, das nicht nur maximale Resultate, sondern Entertainment der besonderen Art garantiert. THE TRIP ist anspruchsvoll, doch es macht so viel Spaß, dass es sich für die Teilnehmer nicht so anfühlt. Zudem ist der Kursraum abgedunkelt und alle konzentrieren sich auf die riesige Leinwand, wodurch auch die anfängliche Scheu schnell verschwindet.

Was bedeutet ‚immersiv‘?

THE TRIP findet in einem speziell dafür eingerichteten, kinogleichen Raum mit gebogener Video-Leinwand statt, auf die die Visuals projiziert wird. Die Teilnehmer tauchen beim Radfahren in verschiedene virtuelle Erlebniswelten ein. Daher auch der Begriff immersiv, der sich vom englischen immerse (eintauchen) ableitet.

Die Entwicklung der Visual-Inhalte kostet mehrere Millionen Dollar. Sie werden auf eine deckenhohe 270°-Leinwand projiziert, wodurch die Teilnehmer regelrecht in die animierten Welten eintauchen und diese als real empfinden. „Es ist, als befände man sich mitten in einem Computerspiel – in einer virtuellen Welt, die sich mit jedem Song verändert“, erklärt Phillip Mills, CEO von Les Mills.

In dieser immersiven, audio-visuellen Erlebniswelt findet eine höchst effiziente Cycling Class unter Anleitung eines Instruktors statt, die die Resultate liefert, die man von Les Mills gewöhnt ist.

Offensichtlich steht hier das Entertainment im Vordergrund. Leidet dadurch nicht die Qualität des Workouts?

Auf keinen Fall. Das Programm bietet alles, was man sich von einer Les Mills Cycling Class wünschen kann. Es wurde so gestaltet, dass es langfristige Resultate liefert und die Teilnehmer sich durch alle Herzfrequenzzonen bewegen, um die Intensität hochzuhalten – wenngleich sie so viel Spaß daran haben, dass sie es gar nicht bemerken.

Nur 19 Prozent der Class finden bei leichter oder sehr leichter Intensität statt.

Doch während besonders für Anfänger ein Training bei so hoher Intensität oftmals eher unangenehm ist – was dazu führen kann, dass sie die Class nicht mehr besuchen – lässt ein solch interaktives Umfeld die körperlichen Anstrengungen vergessen. Die Teilnehmer nehmen schlichtweg nicht wahr, wie intensiv sie trainieren – darum kommen sie gerne wieder.

Das zeigt auch dieser Kommentar eines Mitglieds bei West Wood in Irland: „Es war einfach unglaublich – ich war völlig überwältigt. Ich mache normal kein Spinning, aber THE TRIP würde ich jederzeit wieder machen.“

Ich kann mir nur einfach nicht vorstellen, so hart zu trainieren und es nicht einmal zu bemerken ...

Es mag schwer vorstellbar sein, doch eine aktuelle Studie, die von Professorin Jinger Gottschall von der Penn State University geleitet hat und die 2017 im American College of Sports Medicine (ACSM) Journal veröffentlicht wurde, liefert handfeste Beweise.

Bei der Studie wurde eine THE TRIP Class mit einer audio-basierten Class verglichen, je mit einer Gruppe von erfahrenen Teilnehmern und Anfängern. Während des Kurses wurden die Herzfrequenzdaten (Zeit in Prozent, die die Teilnehmer im Bereich von 80-100 Prozent der maximalen Herzfrequenz verbringen) erfasst, um die genaue Trainingsintensität zu ermitteln, während direkt im Anschluss Fragebögen von den Teilnehmern ausgefüllt wurden, um das Belastungsempfinden, die Zufriedenheit und den Spaßfaktor zu bewerten.

„Die Ergebnisse zeigten, dass bei der Anfängergruppe das Belastungsempfinden während THE TRIP geringer war als bei der herkömmlichen Cycling Class, obwohl die Intensität und somit die Herzfrequenz dieselbe war“, so Dr. Gottschall.

„Durch das audio-visuelle Erlebnis bei THE TRIP nahmen die Teilnehmer die Ermüdung nicht so stark wahr und gaben an, mehr Spaß und Zufriedenheit als bei der audiobasierten Class empfunden zu haben.“

Berichte von Teilnehmern verdeutlichen dies. Daniel berichtet zum Beispiel: „Ich war so in die visuellen Eindrücke vertieft, dass ich gar nicht bemerkt habe, wie hart ich trainiere - bis das Licht wieder anging und ich den Schweiß unter meinem Bike bemerkt habe. Es war supercool.“

Und wie erging es den erfahrenen Teilnehmern?

Bei der Gruppe der erfahrenen Teilnehmer waren die Unterschiede nicht signifikant. Sie sind bereits daran gewöhnt, in Cycling Classes an ihre Grenzen zu gehen und trainieren hart, auch ohne das immersive Trainingserlebnis. Diese Gruppe trainierte bei THT TRIP daher nicht härter als bei der herkömmlichen Cycling Class.

Der Spaßfaktor hingegen war enorm.

Was können wir daraus schließen?

„Die Ergebnisse zeigen, dass THE TRIP ein ideales Gruppenfitness-Format für Einsteiger mit wenig bis keiner Trainingserfahrung ist“, so Dr. Gottschall. „Bei den Probanden hat THE TRIP für ein positives Trainingserlebnis gesorgt und das ist entscheidend, wenn es darum geht, Sport langfristig in den Alltag zu integrieren.“

Und besonders für erfahrene Teilnehmer ist THE TRIP eine spaßige Ergänzung zu ihrem Trainingsprogramm und sorgt garantiert dafür, dass sie wiederkommen. „Ich mache schon lange Spinning, doch so etwas habe ich noch nie erlebt, es war großartig – ich komme bestimmt wieder“, berichtet ein regelmäßiger Teilnehmer an Cycling Classes bei West Wood nach seiner ersten THE TRIP Class.

Um die langfristigen Auswirkungen des Programms auf Fitness und die Kursteilnahme weiter zu untersuchen, wird Dr. Gottschall eine Folgestudie durchführen.

Gibt es bereits Daten zu verbesserter Teilnahme?

TMPL, ein Fitnessstudio in New York City, bietet seit seiner Eröffnung im April 2016 THE TRIP an. Bryan Jarrett, Gruppenfitness Manager des Studios berichtet: „Wir fassten einen Entschluss: ‚Wenn wir Cycling Classes anbieten, dann wollen wir das besser machen als alle anderen Anbieter in ganz New York City.‘ Darum überlegten wir nicht lange bis wir uns für THE TRIP entschieden.

„Wir wussten, es würde ein Erfolg werden, aber unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen – THE TRIP ist mit Abstand die beliebteste Cycling Class, die wir anbieten. Gibt es Zeitfenster im Kursplan, die nicht gut besucht sind, dann bieten wir dort THE TRIP an und schlagartig sind die Classes voll, egal um welche Uhrzeit.

„Derzeit bieten wir 25 THE TRIP Classes pro Woche an und es war sogar schon im Gespräch, in Zukunft ausschließlich THE TRIP als Cycle Class anzubieten. Aber ein vielfältiges Angebot ist wichtig, besonders für Mitglieder, die leistungsorientiert trainieren. Der Erfolg von THE TRIP bedeutet aber auch, dass wir unsere anderen Classes nicht vernachlässigen dürfen. Sie sollen ja ebenfalls ansprechend und intensiv sein, darum werden wir ab September alle Classes im Hinblick auf die Herzfrequenz überprüfen.

„Mitglieder, die noch nie Cycling Classes besucht haben oder Cycling zuvor nicht mochten, sind jetzt regelrecht süchtig danach. THE TRIP verändert alles für sie. Wir haben Mitglieder, die stark abgenommen haben und ihre Ziele erreicht haben, weil sie regelmäßig an THE TRIP teilnehmen. Einige davon sind sogar schon THE TRIP Instruktoren geworden, weil sie solch eine Leidenschaft für die Class entwickelt haben.“

Jarrett erzählt weiter: „Man spricht ja oft darüber, dass eine Class für jedes Fitnesslevel geeignet ist, doch bei THE TRIP stimmt es wirklich. Wer leistungsorientiert ist, kann sich wirklich pushen und an seine Grenzen bringen. Andere können das Tempo ganz individuell einstellen und diese großartige Class einfach auf sich wirken lassen und genießen. Anfänger finden es zudem gut, dass der Instruktor in die gleiche Blickrichtung schaut wie die Teilnehmer und ihnen nicht gegenübersitzt, so fühlen sie sich weniger beobachtet.“

Und lohnt sich die Investition?

Wenn Mitglieder ein motivierendes Workout erleben, werden sie auch wiederkommen. Wenn Sie es schaffen, dass Ihre Mitglieder Ihr Studio durchschnittlich drei Mal pro Woche besuchen, dann steigern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass sie Ihnen deutlich länger treu bleiben.

Jarett erklärt es am Beispiel von TMPL: „Unsere Mitglieder müssen für THE TRIP nicht extra bezahlen. Sie können die Class im Rahmen ihrer Mitgliedschaft nutzen. Doch angesichts der steigenden Mitgliederzahlen haben sich die Ausgaben für THE TRIP schon jetzt gelohnt.

„Wenn Mitglieder Freunde mit ins Studio bringen, dann zeigen sie ihnen immer zuerst THE TRIP. Der Kursraum ist auch das erste, was wir bei Studiobesichtigungen zeigen. THE TRIP ist etwas Einzigartiges, was wir unseren Mitgliedern bieten können und ein wirkungsvolles Verkaufsinstrument für unser Studio.“

Doch THE TRIP hilft nicht nur bei der Mitgliedergewinnung. TMPL hat auch aus erster Hand erlebt, dass THE TRIP die Mitgliederbindung stärkt, da die Teilnehmerzahlen steigen und die Mitglieder regelrecht süchtig werden.

Bei THE TRIP geht es also nicht darum, das Kundenerlebnis zu verbessern, einfach weil es ‚ein nettes Extra‘ ist. Es geht darum, in innovative Technologie zu investieren, die den NPS (Net Promoter Score) und damit Basis des Unternehmens direkt positiv beeinflusst, indem es mehr Menschen für Gruppenfitness begeistert: Die Mitglieder nehmen öfter an Kursen teil, haben Spaß und erreichen ihre Ziele.

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