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Studio Management

Global Spotlight: Tahoe Mountain Fitness, USA

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Jak Phillips
Global B2B Content Manager

Das Ehepaar hinter Tahoe Mountain Fitness hat es geschafft, ein erfolgreiches Boutique-Studio aufzubauen, das LES MILLS Programme anbietet und bei dem die Gäste pro Class 32 US Dollar bezahlen. Jon Van Roo und Holly Hust teilen die Geheimnisse ihres Erfolgs.

Was ist die Geschichte hinter Tahoe Mountain Fitness?

Holly: Unser Studio befindet sich im schönen Lake Tahoe, einer Kleinstadt nahe der Sierra Nevada im Norden von Kalifornien. Jon und ich kommen aus dem Bereich Kampfsport und gaben hier Unterricht, bevor wir uns entschlossen, ein eigenes Studio aufzubauen. Von Anfang an haben wir unser Herzblut hineingesteckt. Ein Freund empfahl mir BODYCOMBAT und das veränderte alles. Kurz darauf verliebten wir uns auch in BODYPUMP und RPM und beschlossen: ‚Das müssen wir auch in unserem Studio anbieten!‘

Wie sieht Ihr Geschäft heute aus?

Jon: Unser Hauptangebot besteht aus Gruppenfitnesskursen. Wir haben aktuell 450 Mitglieder, die monatliche Beiträge zahlen und etwa genauso viele Teilnehmer, die unsere speziellen Pakete nutzen, bei denen sie ab 32 Dollar pro Einzel-Class bezahlen. Unser Studio besteht aus drei Kursräumen und hat insgesamt eine Fläche von 3.000 m². Einer der Räume ist ein Cycling-Raum mit 22 Bikes. Pro Woche haben wir 800 Teilnehmer, mit einer Kursauslastung von rund 85 Prozent. Unsere Mitgliederzahlen steigen stetig an: Derzeit kommen pro Monat 50 Neumitglieder hinzu.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Boutique-Studio mit LES MILLS Kursen aufzubauen?

Holly: LES MILLS ist zweifelsohne ein wichtiger Faktor für unseren Erfolg. Wir bieten mittlerweile sieben LES MILLS Programme an. Ich unterrichte sechs davon, Jon fünf. LES MILLS hat uns immer unterstützt, besonders unser Ansprechpartner Adrian. LES MILLS hat großartige Produkte und es ist sehr einfach, sie zu verkaufen. Die Leute müssen nur vorbeikommen, sie ausprobieren und sind begeistert. Wir haben viel Zeit in Qualität investiert. Es ist uns wichtig, dass unsere Kursräume und Instruktoren für einen Wow-Effekt bei den Teilnehmern sorgen und ihnen ein tolles Trainingserlebnis bieten, damit sie immer wieder kommen.

Sie sind eines der drei Studios in den USA, das THE TRIP anbiett. Was hat Sie überzeugt, diesen Schritt zu wagen?

Holly: Die Idee von ‚Immersive Fitness‘ hat uns sofort begeistert, darum reisten wir bis nach Amsterdam zum LES MILLS Live-Event, um THE TRIP selbst zu erleben. Wir waren einfach nur überwältigt. Irgendwann kamen mir während der Class sogar die Tränen. Ich war so glücklich! Mal abgesehen von den Emotionen, die THE TRIP bei uns auslöste – es passt einfach perfekt zu unserem Cycling Paket mit SPRINT und RPM. Darum fiel uns die Entscheidung wirklich nicht schwer.

Wie lief das Set-up von THE TRIP ab?

Jon: Es war nicht gerade einfach, doch das lag zu einem großen Teil daran, dass wir uns eine enge Deadline gesetzt hatten. Wir hatten ein großes Launch-Event Anfang März geplant und damit nur sechs Wochen für Vorbereitung, Installation, etc. – Wir ließen sogar Techniker aus Deutschland einfliegen, die uns beim Set-up halfen. In dieser Zeit führten wir eine große Werbeaktion mit Flyern, Anzeigen, Social-Media-Posts und PR durch, doch dann kam das Desaster.

Den ganzen Winter hatte es keinen Schnee gegeben und in der Woche, in der der Launch stattfinden sollte, gab es plötzlich einen heftigen Schneesturm. Das war ein harter Schlag, denn unsere Stadt befindet sich ja in der Nähe der Berge. Die Leute konnten den ganzen Winter nicht Skifahren und wir machten uns Sorgen, dass das Event floppen würde, weil alle auf den Skipisten unterwegs sein würden. Tatsächlich war der Launch aber großartig und jede THE TRIP Class, die wir an diesem Tag anboten, war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Wie haben Ihre Mitglieder THE TRIP angenommen?

Jon: Was ich am Unterrichten von THE TRIP am besten finde, ist das Staunen in den Gesichtern der Teilnehmer. Wenn wir versuchen, potentielle Neumitglieder oder lokale Geschäfte zu erreichen, ist es auch ein toller Gesprächseinstieg. So konnten wir bereits viele neue Mitglieder gewinnen. Wir haben THE TRIP über den gesamten Kursplan verteilt und die Class ist immer gut besucht. Besonders zur Mittagszeit werden wir schier überrannt – diese Class ist immer bis auf den letzten Platz gefüllt. Momentan konzentrieren wir uns auf Mitgliederbindung und auch hier profitieren wir von THE TRIP. Das Programm ist so vielseitig. Und dieses Erlebnis bekommt man in keinem anderen Studio, darum ziehen wir viele Mitglieder ins Studio – und können sie langfristig an uns binden.

Welche Technologien nutzen Sie außerdem, um das Trainingserlebnis für Ihre Mitglieder zu optimieren?

Holly: Kürzlich haben wir LES MILLS Virtual bei uns eingeführt, und waren wirklich überrascht. Wir hatten einen kleinen Hinterraum – nicht mehr als eine Abstellkammer – und wussten nicht so richtig, was wir damit anfangen sollten. Darum bieten wir dort nun Virtual an, und unsere Mitglieder sind begeistert. Unsere Zahlen wachsen stetig und wir haben einige Mitglieder, die gerne zu Randzeiten kommen und daher Virtual sehr schätzen. Virtual ist auch toll, um Enttäuschung zu vermeiden, wenn eine Live-Class, aus welchen Gründen auch immer, mal abgesagt werden muss. Als wir Virtual einführten, waren viele Teilnehmer besorgt, dass wir das Live-Angebot reduzieren würden, aber natürlich war das nicht der Fall. Wir machten ihnen klar, dass wir unser Angebot damit nur optimieren würden.

Haben Sie noch andere Tipps für Unternehmer, die ihr eigenes Boutique-Studio eröffnen wollen?

Jon: Launch-Events sind extrem wichtig! Neben THE TRIP haben wir auch für andere Classes jedes Jahr riesige Launch-Events und alle drei Monate Release-Events veranstaltet. Die Events gestalten wir wie Masterclasses, mit zwei oder drei Instruktoren, die zusammen auf einer Bühne unterrichten. Unsere Mitglieder sind jedes Mal begeistert. Es herrscht immer eine richtige Partystimmung und wir können Neumitglieder gewinnen. Zudem steigen die Teilnehmerzahlen direkt nach dem Event immer signifikant an – besonders bei BODYCOMBAT, wo eine besondere Dynamik herrscht.

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