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Studio Management

Studio Superstar: Tepp Sangasri

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Kate Cracknell

Studio Superstar Tepp Sangasri ist einer der Hauptanziehungspunkte für die Mitglieder von SATS Stockholm. Für seine Classes gibt es zum Teil Wartelisten mit bis zu 100 Personen – Tepp ist eine regelrechte Legende. Kate Cracknell wollte wissen, wie der Mann, der als „Genie der zwischenmenschlichen Beziehungen“ bezeichnet wird, das schafft.

„Bei Tepps Classes gibt es jedes Mal Wartelisten, egal zu welcher Tageszeit“, so Emmy Örn, Teamleiterin Group Exercise bei SATS Zenit in Stockholm, Schweden.

„Tepp arbeitet seit 2010 bei uns und seine Kurse waren und sind immer voll. In den acht Jahren, in denen er bei uns arbeitet, waren seine BODYCOMBAT® Classes durchschnittlich zu 94,5 Prozent ausgelastet – und inzwischen gibt es wie gesagt zu jeder Tageszeit lange Wartelisten.

„Über die Jahre hat er auch ein besonderes Gemeinschaftsgefühl geschaffen und zu vielen Teilnehmern Freundschaften aufgebaut. Er bekommt unglaubliches Feedback von den Mitgliedern.“

„Für unser Fitnessstudio ist das großartig. Natürlich können wir nicht die gesamte Kursteilnahme darauf zurückführen, doch wir sind überzeugt, dass viele Mitglieder bei uns bleiben, weil sie mit Tepp und unseren anderen tollen Instruktoren trainieren wollen.“

Und davon profitiert nicht nur SATS Zenit, denn Tepp unterrichtet auch in drei anderen SATS Studios in Stockholm. Tepp ist so beliebt, dass viele Mitglieder mit Multi-Mitgliedschaften auch in die Partnerstudios gehen, um mit ihm zu trainieren.

Das hat auch einen positiven Einfluss auf die Empfehlungsrate, weil viele, die regelmäßig an seinen Classes teilnehmen, Freunde mit ins Studio bringen: „Du musst unbedingt BODYCOMBAT mit Tepp ausprobieren“ ist ein Satz, den wir oft hören.

Brennende Leidenschaft

Tepp hat diese besondere Leidenschaft für Sport, da er weiß, dass er Leben von Grund auf verändern kann. 1999 war Tepps Leben noch ziemlich trostlos. Er hatte zugenommen, war unglücklich und wusste nicht wohin mit sich. „Sport hat mein Leben verändert“, erklärt er. „Zu dieser Zeit ging es mir wegen einer Trennung nach einer langjährigen Beziehung sehr schlecht. Zusätzlich hatte ich finanzielle Sorgen und brauchte dringend eine Veränderung.“

„Der Freund meiner Schwester schleppte mich buchstäblich runter von der Couch hinein ins Fitnessstudio. Ich begann mit Krafttraining, bis er mir ein Ticket für meine allererste BODYPUMP Class gab und auf den Kursraum deutete. Dieser Moment war wie eine Erleuchtung für mich und hat mich gerettet.“

„2000 bewarb ich mich als BODYPUMP Instruktor und kurz darauf begann ich, Classes in einem kleinen Studio in Stockholm zu unterrichten. Zwischenzeitlich unterrichtete ich auch Cycling und Boxing Classes, bevor ich begann, bei Sports Club (das jetzt SATS heißt), zu arbeiten. Dort entdeckte ich meine wahre Leidenschaft: BODYCOMBAT. Und seitdem bin ich nicht mehr davon losgekommen.“

Wenn Mitglieder zu Freunden werden

Tepp hat eine glühende Leidenschaft für Sport und diese spielt sowohl in seinem privaten, als auch beruflichen Leben eine wichtige Rolle. Einer seiner Anhänger sagt er sei ein „Genie“, wenn es um den Umgang mit Menschen geht – und das liegt daran, dass ihm ein gutes Verhältnis zu den Mitgliedern wirklich am Herzen liegt. „Einige meiner engsten Freunde habe ich beim Training kennengelernt“, erzählt Tepp. „Ich habe Freunde fürs Leben gefunden, die dieselben Interessen haben wie ich.“

Tepp ist überzeugt, dass genau diese Philosophie der Schlüssel zu seiner erfolgreichen Karriere ist und dass andere Instruktoren sich ein Beispiel daran nehmen sollten, wenn sie denselben Effekt erzielen wollen. „Das Geheimnis meines Erfolgs ist, dass ich das, was ich tue, wirklich liebe“, so Tepp. „Es ist mir eine große Freude, Classes zu unterrichten und zu sehen, dass die Mitglieder dabei Spaß haben.“

Seine Tipps für Instruktoren: „Achte darauf, alle Teilnehmer in die Class zu integrieren. Die Class soll ein gemeinsames Erlebnis sein – alle sollen Spaß zusammen haben.“

„Behandle die Teilnehmer wie Freunde, die du nicht verlieren willst und kümmere dich um sie. Und sei so oft wie möglich da, denn wenn zu häufig eine Vertretung deine Class übernimmt, dann kann das die Teilnehmerzahlen beeinträchtigen.“

„Im Umkehrschluss: Wenn du die Chance hast, die Class eines anderen Instruktors zu übernehmen, dann ergreife sie. Das ist eine gute Gelegenheit, dich zu beweisen und mehr Mitglieder in deine Classes zu ziehen.“

Die Balance finden

Da es für viele von Tepps Classes, wie BODYCOMBAT, BODYPUMP, GRIT Strength und Freestyle Boxing Sessions Wartelisten mit bis zu 100 Personen gibt, wäre die logische Schlussfolgerung mehr Classes mit Tepp anzubieten, doch das ist derzeit nicht möglich. „Ich werde häufig gefragt, ob ich mehr unterrichten möchte, doch durch meine aktuelle Lebenssituation – mit einer Vollzeitstelle und meinen zwei Kindern – ist mir das einfach nicht möglich“, erzählt er.

Doch die Mitglieder, die Glück haben und einen Platz ergattern, können sich freuen. „In meinen Classes steht Spaß an erster Stelle“, so Tepp. „Ich plane besondere Classes, mixe alte Releases miteinander und sorge für eine angenehme, entspannte Atmosphäre.“

„Außerdem achte ich darauf, das Studio immer mit der richtigen Einstellung zu betreten, damit ich meine Begeisterung auch wirklich auf die Teilnehmer übertragen kann.“

Er erzählt weiter: „Die Mitglieder möchten sich willkommen fühlen, darum komme ich immer etwas früher, um mich mit ihnen zu unterhalten und bleibe auch nach der Class noch eine Weile. Man muss den Teilnehmern auch klarmachen, dass es völlig in Ordnung ist, Fehler zu machen – und dass es in der Class einfach darum geht, eine gute Zeit zu haben.“

„Doch ich muss natürlich auch dafür sorgen, dass die Teilnehmer ein tolles Workout bekommen – auch das ist mein Job – darum stehe ich bei Fragen zur korrekten Ausführung usw. natürlich immer zur Verfügung. Bei BODYCOMBAT z. B. weiß ich, dass ich mein Bestes gegeben habe, wenn ich sehe, dass alle mit Spaß bei der Sache sind und gleichzeitig jeden Kick und Schlag mit der richtigen Kraft und Intensität mitmachen. Ich versuche, dieselbe Leidenschaft für das Workout in ihnen zu wecken, die auch ich selbst habe.“

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