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    Studio Superstar Michael Steenhouwer

    Sarah Shortt

    Wir stellen Ihnen Michael Steenhouwer vor. In seinen Classes gibt er immer 110 % und hat damit schon viele Teilnehmer dazu inspiriert, selbst Instruktoren zu werden. Er erzählt von der Philosophie seines Familienunternehmens in Stockholm, mit der er lebensverändernde Fitnesserlebnisse schafft. Gruppenfitness macht in seinen Studios 68 % aller Besuche aus.

    „Unsere Kunden sind unser Leben.“ Dieser Spruch ist das erste, was die Mitarbeiter des Mälarö Träninsgverk sehen, wenn sie den Mitarbeiterraum des Fitnessstudios am Rande von Stockholm betreten. Für Studiobetreiber und Gruppenfitness-Instruktor Michael Steenhouwer ist dieser Leitsatz der Schlüssel zum Erfolg seines Geschäfts.

    „Er beschreibt unsere Unternehmensphilosophie: Wenn einer von uns frei hat, geht er selbst im Studio trainieren und mischt sich unter die Leute. Jeder von uns ist offen zu den Mitgliedern. Es ist wie beim Einkaufen: In einer Kleinstadt wie unserer treffen Sie immer dieselben Leute.“

    Michael begann seine Karriere in der Fitnessbranche im Alter von 15 Jahren. Seine Mutter, die ein Studio leitete, das rein auf Gruppenfitness spezialisiert war, gab ihm den Anstoß. Er erzählt: „Zu der Zeit spielte ich sieben Tage die Woche Eishockey und meine Mutter sagte: ‚Anscheinend gefällt es dir, dich zu zeigen und im Rampenlicht zu stehen. Versuch es doch mal mit dem Unterrichten.‘“

    „Ich begann, BODYPUMP zu unterrichten und stellte schnell fest, dass es mir mehr Spaß machte als Eishockey zu spielen. Inzwischen unterrichte ich schon mein halbes Leben lang.“

    Es folgten Erfolge als LES MILLS Trainer und Presenter und mittlerweile unterrichtet Michael regelmäßig Nachwuchs-Instruktoren in BODYPUMP, LES MILLS GRIT, CXWORX und BODYCOMBAT.

    Der Ruf der Familie, das beste Gruppenfitnessangebot zu haben führte dazu, dass eines Tages ein lokaler Unternehmer mit einem Angebot auf sie zukam. Michael erzählt: „Er sagte uns, er wolle ein Fitnessstudio in der Stadt aufbauen und wolle, dass wir es leiten, da er nur Gutes über uns gehört hatte und wisse, wie zufrieden unsere Kunden seien. Ein Traum wurde wahr.“

    Heute hat die Familie zwei Fitnessstudios, die Michael zusammen mit seiner Mutter und seinen beiden älteren Schwester führt. Mittlerweile gibt es in den Studios auch einen Gerätepark, doch es ist der Fokus auf Gruppenfitness, der dem Unternehmen zu Wachstum verholfen hat. Inzwischen haben sie über 1.000 Mitglieder und bis zu 1.200 Kursbesuche pro Woche. Michael ergänzt: „Auch wenn wir ein kleines Studio wären, würden wir Gruppenfitness priorisieren, weil wir wissen, wie sehr unsere Kunden es lieben.“

    Durch ihr Engagement für Gruppenfitness konnte die Familie auch ein starkes Team mit talentierten Instruktoren aufbauen. In unserem Studios war es immer höchste Priorität, hochwertige Gruppenfitnesskurse zu liefern und in diesem Bereich die erste Wahl für Kunden zu sein“, erzählt Michael.

    „Unsere großartigen Instruktoren haben viele Mitglieder inspiriert, selbst Instruktoren zu werden, was wiederum zu unserem Wachstum beiträgt. Ich habe zwei wichtige Leitsätze: ‚Umgib dich mit guten Menschen‘ und ‚Lerne Gutes und werde besser.‘“

    „Meine Schwester und ich sind Mentoren für Nachwuchs-Instruktoren. Dadurch, dass wir hohe Anforderungen haben und unsere Verantwortung als Instruktoren sehr ernst nehmen, können wir sie von Anfang an formen.“

    Michaels Disziplin und Antrieb, der Beste zu sein, ist zum Teil das Ergebnis seiner 9-monatigen Ausbildung bei der Armee, die in Schweden Pflicht ist. „Als ich mich dort bewarb, fragten Sie mich ‚Was möchtest du tun?‘ und ich antwortete ‚Ich möchte etwas Hartes tun.‘ Diese Antwort bereute ich schon in der ersten Woche.“

    „Es war die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich war Ranger, darum verbrachte ich im Wechsel 12 Tage im Wald und zwei zu Hause. Wir absolvierten Überlebenstraining, mussten uns mentalen Proben stellen und sehr viel Zeit mit uns allein verbringen, was wirklich hart war. Ich war ein sehr geselliger Typ. Ich hatte mich darauf gefreut, mit ein paar Jungs in einem Zelt zu hocken und über Eishockey und andere Sportarten zu quatschen. Doch das Gegenteil war der Fall. Manchmal schmuggelte ich mein Nokia Handy mit in den Wald, um meine Freundin anzurufen – ich fühlte mich schrecklich allein.“

    „Das Positive an der Zeit beim Militär: Ich habe Selbstdisziplin entwickelt. Und sie hat mich gelehrt, mich nicht über Kleinigkeiten zu beschweren. Denn all die Kleinigkeiten, die uns im Alltag nerven sind nichts im Vergleich dazu, völlig erschöpft zu sein und trotzdem weitermachen zu müssen. In dieser Hinsicht würde ich mir wünschen, dass jeder mal diese Erfahrung macht.“

    Wenn er gefragt wird, was ihn beim Unterrichten einer Class motiviert, hat er eine klare Vorstellung: „Ich will, dass sich die Teilnehmer am Ende einer Class schon auf die nächste freuen. Als Instruktor gebe ich immer 100 % und nehme mir beim Stretching Zeit, um mich mit den Teilnehmern zu unterhalten. Es fühlt sich an, wie unter Freunden und Familie zu sein – auch wenn wir über 1.000 Mitglieder haben. Ich liebe es, von Mitgliedern zu hören, dass wir ihr Leben verändert haben. Viele haben in unserem Studio sogar den Partner ihres Lebens gefunden.“

    Das Mälarö Träninsgverk bietet Jahresmitgliedschaften an, die durchschnittliche Bindungsrate liegt bei 48 Monaten, der monatliche Beitrag liegt bei 60 Euro. Durch die Erweiterung des Angebots um LES MILLS Virtual konnte das Unternehmen die Gruppenfitnessteilnahme weiter steigern. 68 % der Studiobesuche entfallen auf Gruppenfitness. Im Vergleich: 2017, vor der Einführung von Virtual, waren es 57 %. In dem Studio werden pro Woche 205 Virtual Classes sowie 65 Live-Classes angeboten.

    „Virtual ist eine tolle Ergänzung zu Live-Classes“, so Michael. „Warum sollte man die Randzeiten im Kursraum nicht maximal nutzen? Samstags um 7.15 Uhr gibt es z. B. eine feste Gruppe, die sich zu LES MILLS GRIT Virtual verabredet. Einen Instruktor würde ich wohl eher nicht dazu bekommen, zu dieser Uhrzeit zu unterrichten.“

    Als wir Michael nach der größten Herausforderung seiner beruflichen Laufbahn fragen antwortet er: „Die größte Herausforderung für mich ist es, mein Privatleben mit meiner Arbeit in Einklang zu bringen. Manchmal muss man sich professionell verhalten und Privates und Berufliches trennen. Man muss sich irgendwann eingestehen, dass man es nicht jedem recht machen kann. Ebenfalls wichtig: Du musst dir Zeit für deine Familie, deine Kinder, deine Frau nehmen. Das ist besonders in Zeiten von Social Media wichtig, wo man das Gefühl hat, ständig erreichbar sein zu müssen.“

    „Ich nehme mir gezielt private Zeit, in der ich nichts beantworte oder kommentiere. In dieser Branche ist das wirklich schwer. Du liebst deinen Job so sehr, du liebst alle Instruktoren und Kollegen, doch du musst dein Privat- und Berufsleben strikt voneinander trennen. Wenn ich nach Hause komme, versuche ich nicht ständig das Handy in der Hand zu haben. Ganz schaffe ich das noch nicht, aber ich arbeite daran.“

    Er ergänzt: „Irgendwann hat mir mal jemand gesagt, dass man Gruppenfitness nicht zum Beruf machen könne, dass es höchstens ein Hobby sei. Nun, ich habe das Gegenteil bewiesen! Ich tue es, weil es mir Spaß macht und ich zur Gesundheit anderer Menschen beitragen kann, doch es geht weit über ein Hobby hinaus. Es ist mein Job, Menschen gute Laune zu machen und ihr Leben zu verbessern. Wussten Sie, dass 46 % der Berufstätigen in Schweden es nicht schaffen, 10 Minuten am Stück schnell zu gehen? 46 %! Die Fettleibigkeit nimmt stetig zu, darum haben wir noch viel Arbeit vor uns. Gruppenfitness-Instruktor ist für mich einer der wichtigsten Berufe der Welt.“

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