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Studio Management

Wie führende Studios mit Virtual überzeugen

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Virtual Fitness ist derzeit in aller Munde – aber bahnt sich hier tatsächlich eine Revolution des Gruppenfitness-Trainings an? Oder haben wir es doch nur mit dem neuesten Branchenhype zu tun? Jak Phillips forscht nach, wie führende Fitnessstudiobetreiber weltweit mit dem Thema „Virtual“ umgehen.

Was ist der neueste große Fitnesstrend? Diese Frage beschäftigt jeden Studiobesitzer. Und wenn man den Vorträgen und Paneldiskussionen auf den diesjährigen Branchenmessen IHRSA und FIBO Glauben schenken kann, dürfte 2018 das Jahr von Virtual Fitness werden.

Virtual-Fitness-Lösungen konnten in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs verzeichnen: Schätzungen zufolge findet man sie mittlerweile in 12.000 Studios weltweit und die Studiobetreiber begrüßen das Potenzial, das die digitalen Lösungen mit sich bringen. Auch bei den Studiobesuchern greift der Trend. Laut Branchenrecherchen geben 60% der Mitglieder an, dass ihre Entscheidung für eine Mitgliedschaft von der Anzahl der im Studio angebotenen Kurse beeinflusst wurde. 75% der Mitglieder, die Virtual Fitness bisher noch nicht ausprobiert haben, ziehen es zumindest in Erwägung.

Studiobetreiber, die früh auf Virtual Fitness setzten, haben die damit verbundenen Vorteile schnell und präzise erkannt. Einige von ihnen gehen davon aus, dass Virtual schon bald ein wichtiges Standbein für viele weitere Fitness-Einrichtungen sein wird.

Wir haben Virtual in allen unseren Brick Bodies Studios – das ist die Zukunft.”

Victor Brick

„Wir haben Virtual in allen unseren Brick Bodies Studios – das ist die Zukunft”, sagt Victor Brick, einer der größten Franchisenehmer von Planet Fitness (60 Studios) und Vorstandsvorsitzender von Brick Bodies (sechs Studios). „Die Leute wollen dann trainieren, wenn es in ihren Zeitplan passt, nicht, wenn es für den Studiobetreiber am besten ist. Und Virtual erlaubt es den Studios, das zu ermöglichen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen.“

Was einst als Nischenprodukt galt und von durchschnittlichen Inhalten und mangelnden Technik ausgebremst wurde, wird schnell zu einem Besuchermagneten für diejenigen Studios, die in ihre Live- und Virtual-Lösungen investieren. Bei Les Mills Newmarket in Neuseeland etwa sind Virtual Classes für 23% aller Studiobesuche verantwortlich, wobei 70% der Studiobesuche durch Gruppenfitness generiert werden.

Aber was müssen die Studios tun, damit Virtual von einer bloßen Imageinvestition zum Besuchermagneten wird? Und ist Virtual für Studios tatsächlich der große Hoffnungsträger? Oder lassen sich die Betreiber von einem Trend blenden? Wir haben mit großen Fitnessstudiobesitzern rund um die Welt gesprochen, die zusammen für beinahe 1.500 Studios zuständig sind, und sie gefragt, ob sie auf Virtual setzen und welche Strategien sie verfolgen.

Fester Bestandteil der Zukunft

Auch wenn Virtual oft als relativ neues Phänomen bezeichnet wird, halten viele Studiobetreiber den Trend für die natürliche Weiterentwicklung einer Fitnesstradition, die bis in die 1950er Jahre zurückreicht.

Wenn man genauer über Virtual nachdenkt, fing alles mit den Fitnessvideos von Jane Fonda oder sogar mit Jack LaLanne in den Anfangszeiten des Fernsehens an."

„Wenn man genauer über Virtual nachdenkt, fing alles mit den Fitnessvideos von Jane Fonda oder sogar mit Jack LaLanne in den Anfangszeiten des Fernsehens an.”, meint Steve Schwartz, Präsident und CEO des Midtown Athletics Clubs – einer Kette, die acht Fitnesstempel der Luxusklasse in den USA und Kanada umfasst. „Was sich jetzt ändert, ist die Qualität und die Akzeptanz von Virtual – das startet jetzt richtig durch. Ich denke, dieses Jahr ist die Schwelle überschritten. Zuerst waren die günstigen Studios am Start, jetzt folgen die luxuriösen Fitnessoasen und bald wird es Virtual in allen Studios geben, weil die Mitglieder die virtuellen Kurse immer besser annehmen.“

Doch auch wenn die Anzahl der Studios, in denen Virtual genutzt wird, deutlich zunimmt, sollten Betreiber genau überlegen, ob diese Lösung zu ihnen passt, mahnt Lynne Brick, Miteigentümerin von Brick Bodies Fitness Services.

„Das ist ein tolles Konzept, aber der Markt muss bereit dafür sein. Deswegen müssen die Studios überlegen, ob die Programme tatsächlich den Bedürfnissen ihrer Mitglieder entsprechen. Einige der Virtual-Kurse, die wir in unseren Studios angeboten haben, wurden kaum besucht. Man muss also sicherstellen, dass es passt.“

Die Rendite des Kursraums maximieren

Während vollausgestattete Kursräume zu den profitabelsten Bereichen (pro Quadratmeter) eines Studios gehören können, stellt der Gruppenfitness-Bereich für viele Studios eine verpasste Chance dar. Studien von Mintel aus 2017 ergaben, dass ein durchschnittlicher Cycle-Raum 83% des Tages ungenutzt bleibt, was bis zu 160.000 US-Dollar jährlich an Umsatzeinbußen ausmachen kann. Wie können Studiobetreiber diesem Risiko mithilfe von Virtual entgegenwirken?

„Fitnesskurse machen einen großen Teil unseres Leistungsangebots aus, hier machen unglaublich viele Mitglieder mit”, erklärt Mark Harrington, CEO von Healthworks Fitness, einer Kette, die in den USA vier speziell auf Frauen zugeschnittene Studios sowie zwei non-profit, gemeinnützige oder nicht gewinnorientierte Gemeindefitnesszentren betreibt.

Virtual erlaubt es den Leuten, zu jeder beliebigen Uhrzeit ins Studio zu kommen mit der Gewissheit, dass ein Kurs stattfindet.

Mark Harrington

„Dennoch bleibt der Kursraum sogar in einem Fitnessstudio, das wöchentlich vielleicht 150 Kurse anbietet, einige hundert Stunden pro Woche leer, trotz all der Kurse, die wir anbieten. Virtual erlaubt es den Leuten, zu jeder beliebigen Uhrzeit ins Studio zu kommen mit der Gewissheit, dass ein Kurs stattfindet.“

Leerlauf in einem Kursraum ist etwas, das sich immer weniger Betreiber leisten können. Und Virtual bietet eine überzeugende Lösung, um die Rendite zu steigern. „Man muss sich die Kursräume wirklich genau ansehen, denn sie beanspruchen einen großen Teil der Gesamtfläche eines Fitnessstudios, werden aber lediglich 35 Stunden pro Woche genutzt“, fügt Geoff Dyer, Präsident Crunch Fitness West Florida/Orlando/Atlanta, hinzu.

„Wenn man mit Virtual Fitness die Raumnutzung auf die gesamten Öffnungszeiten ausweiten kann, hat man einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.“

Geoff Dyer

„Wenn man mit Virtual Fitness die Raumnutzung auf die gesamten Öffnungszeiten ausweiten kann, hat man einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Und LES MILLS ist da zweifellos die erste Wahl.“

Hochwertige Kursraumausstattung

Ein Punkt, über den sich Studiobetreiber zunehmend einig scheinen, ist, dass man im Virtual-Fitness-Kursraum in AV-Ausstattung auf Kinoniveau investieren sollte. Da die Technik besser und günstiger geworden ist, werden LED-Videowände und Mosaik-Screens für Studios heutzutage immer erschwinglicher.

Für Virtual ist hochwertige Hardware unerlässlich, ganz egal, ob man ein Mosaik aus neun Screens nutzt oder einen großen LED-Screen.“

Rene Moos

„Für Virtual ist hochwertige Hardware unerlässlich, ganz egal, ob man ein Mosaik aus neun Screens nutzt oder einen großen LED-Screen“, sagt Rene Moos, CEO von Basic-Fit (521 Studios in ganz Europa mit über 1,5 Millionen Mitgliedern), wo man mit der Mosaik-Variante eine gute Wirkung erzielt.

„Besonders wichtig für einen Virtual-Kurs ist es, Musik mit inspirierenden Instruktoren zu kombinieren. Man schaut ja einen Film, aber es muss sich anfühlen, als würde man tatsächlich zusammen mit der Gruppe trainieren.“

Steve Schwartz ist sicher: Ausgeblichene Bilder und sterile Monologe reißen die Mitglieder in Sachen Virtual nicht mehr vom Hocker. „Meiner Meinung nach braucht man vor allem ein mitreißendes Erlebnis, damit Virtual erfolgreich ist“, fügt er hinzu. „Also investiere ich als Studiobetreiber in ein besseres Soundsystem und einen besseren Screen. Außerdem investiere ich in das Ambiente des Kursraums, damit die Mitglieder im Kurs das Gefühl haben, sie seien Teil des Ganzen, statt allein im Raum auf einem Indoor-Bike zu trainieren.“

Hochwertige Inhalte

Doch auch wenn erstklassiges AV-Equipment schon die halbe Miete ist, sind die Betreiber sich darüber im Klaren, dass Inhalte auf hohem Niveau den Ausschlag geben und letztlich dafür sorgen, dass das Virtual-Fitness-Angebot die Mitglieder begeistert – und nicht aus dem Studio treibt.

Es wird immer auf den Inhalt ankommen. Der beste Inhalt gewinnt immer.“

Frank Napolitano

„Es wird immer auf den Inhalt ankommen. Der beste Inhalt gewinnt immer“, findet Frank Napolitano, Präsident von 24-hour Fitness, einem Anbieter mit 440 Studios in den USA und fast vier Millionen Mitgliedern.

„Man muss nicht auf ein einziges inhaltliches Genre setzen, aber alles muss erstklassig sein, denn schlechte Inhalte können einen Kurs genauso ruinieren wie ein schlechter Instruktor.“

Das meint auch Victor Brick und erläutert, dass die Virtual-Inhalte einer realen Kurssituation möglichst ähnlich sein müssen, um bei den Mitgliedern auf Resonanz zu stoßen und sie zum Trainieren zu inspirieren.

„Der Inhalt spielt eine Schlüsselrolle und es geht vor allem um das Erlebnis – wenn es lediglich um die Bewegungen ginge, könnten die Leute zu Hause vor dem Computer trainieren“, fügt er hinzu. „Man will motiviert und gespannt sein und sich auf die Aktivität freuen. Ausgezeichnetes Virtual erreicht das, indem derselbe Kick wie im Live-Kurs erzeugt wird.“

Einstieg in die Live-Kurse

Mit Blick auf die Zukunft von Virtual ist der interessanteste Aspekt, wie sich das Ganze auf die Live-Kurse auswirkt. Zwar haben einige Kritiker vor einer unausweichlichen Kannibalisierung gewarnt, doch erste Hinweise deuten in eine ganz andere Richtung: Branchenstudien zeigen, dass die Teilnahme an Live-Kursen um durchschnittlich 12% zunimmt, wenn Studios auch Virtual-Workouts anbieten. Diese bieten oftmals denjenigen Mitglieder einen Einstieg, die sich selbst in Sachen Sport weniger zutrauen.

Virtual ist ein ausgezeichnetes Produkt zum Erreichen neuer Zielgruppen, die sich vielleicht nicht trauen, einen Kurs mit einem Live-Instruktor zu bekommen.“

Lynne Brick

„Virtual ist ein ausgezeichnetes Produkt zum Erreichen neuer Zielgruppen, die sich vielleicht nicht trauen, einen Kurs mit einem Live-Instruktor zu bekommen”, meint Lynne Brick. „Hier kann auch eine Chance für Anfänger liegen, die sich erst einmal in einer Umgebung eingewöhnen, die sie nicht einschüchtert.“

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Risiko, das durch den Einsatz von Virtual für Instruktoren entstehen könnte. David Patchell-Evans, Gründer und CEO von GoodLife Fitness Clubs (einem Anbieter, der kanadaweit fast 400 Studios betreibt), meint, dass eine klare Kommunikation eine Schlüsselrolle spielt, wenn man derartige Befürchtungen zerstreuen will. „Als wir angefangen haben, in unseren Studios Virtual anzubieten, dachten die Leute ‘Die wollen mich als Instruktor ersetzen’“, fügt er hinzu. „Aber was wir tatsächlich wollen ist: mehr Leute in unsere Live-Kurse holen. Und wenn wir die Tür für ein breiteres Publikum öffnen, bedeutet das, dass auch mehr Leute an den Live-Kursen teilnehmen und unsere Trainer sich mit ihnen beschäftigen, und das ist klasse für alle.“

Das Ende der toten Zeit

Einer der deutlichsten Vorteile von Virtual ist, dass man damit ruhige Zeiten mit einem relativ kostengünstigen Kursangebot überbrücken kann und die Kursraumauslastung während der Stoßzeiten entlastet wird. Für Steve Schwartz geht es vor allem darum, den Mitgliedern mehr Kurse anzubieten und dabei einen hohen Qualitätsstandard beizubehalten. „Wir haben virtuelle RPM-Kurse parallel zu anderen Live-Kursen angeboten“, erklärt er. „Sie sind nicht ganz so gut besucht, aber beide Varianten haben ihre Anhänger und die Leute wissen es wirklich zu schätzen, dass sie zu einer Uhrzeit an einer erstklassigen Class teilnehmen können, zu der wir uns einen Live-Instruktor nicht leisten könnten.“

Für die Studios bedeutet das auch, dass sie das Trainingserlebnis ihrer Mitglieder verbessern können und mit Gruppenfitness neue Zielgruppen ansprechen, die früher unerreichbar waren. „Viele meiner Studios haben rund um die Uhr geöffnet, sodass ich nach einer Schicht um 2:00h morgens hingehen und einen Virtual-Kurs machen kann, wenn ich ansonsten keine Trainingsmöglichkeit habe“, sagt David Patchell-Evans.

Virtual hat uns dabei unterstützt, mehr Leute in die Live-Kurse zu kriegen.“

David Patchell-Evans

„Virtual hat uns dabei unterstützt, mehr Leute in die Live-Kurse zu kriegen. Die Kurse werden für Leute zugänglich, für die sie es vorher nicht waren. Gleichzeitig ist das Studio zu den Stoßzeiten nicht mehr so überfüllt.“

LES MILLS Virtual Classes überzeugen mit top aktueller Musik, sind wissenschaftlich fundiert und werden von den weltweit besten Instruktoren unterrichtet. Sie sorgen für ein unvergleichliches virtuelles Erlebnis.

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